Teil des Schweizer Botschaftspersonals wartet auf Ausreise

Keystone-SDA
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Bern,

Das Aussendepartement hat am Samstag vier der zehn verbliebenen Mitarbeitenden der Botschaft in Teheran in die Schweiz zurückgeschickt. Wegen des gesperrten Luftraums war ihr Abflug vorerst jedoch nicht mehr möglich, wie die Nahostchefin des Aussendepartements sagte.

«Unserem Personal in den betroffenen Ländern geht es den Umständen entsprechend gut», sagte Monika Schmutz Kirgöz, Chefin der Abteilung Naher Osten und Nordafrika im Eidgenössischen...
«Unserem Personal in den betroffenen Ländern geht es den Umständen entsprechend gut», sagte Monika Schmutz Kirgöz, Chefin der Abteilung Naher Osten und Nordafrika im Eidgenössischen... - KEYSTONE/ANTHONY ANEX

«Sobald wie möglich werden sie zu den anderen in die Botschaft zurückkehren oder ausreisen», sagte Monika Schmutz Kirgöz, Chefin der Abteilung Naher Osten und Nordafrika im Eidgenössischen Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA), in einem am Sonntag veröffentlichten Interview mit der «SonntagsZeitung».

Die vier Mitarbeitenden sassen demnach bereits im Flugzeug. Zurzeit seien sie in einem Hotel in der Nähe des Flughafens untergebracht. «Unserem Personal in den betroffenen Ländern geht es den Umständen entsprechend gut», sagte Schmutz Kirgöz.

Sechs weitere Mitarbeitende der Schweizer Botschaft im Iran bleiben laut ihr vorerst vor Ort. «Wir überprüfen die Lage natürlich laufend», sagte die Nahostchefin vom EDA. In Israel seien aktuell fünf EDA-Mitarbeitende in der Botschaft.

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E-Mails mit unnützen Empfehlungen können auch aus der Schweiz versendet werden. Inhalt: Seien sind für die Ausreise selbst besorgt. Halten sie sich an die Anordnungen des Landes. Informieren sie sich selbst über die aktuelle Situation.

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