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Ständerats-Kommission prüft Alternativen zu UBS-Eigenkapitalvorlage

Keystone-SDA
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Bern,

Die Wirtschaftskommission des Ständerats (WAK-S) hat einen Entscheid zur Revision des Bankengesetzes vertagt. Die Kommission entschied, verschiedene Reformvarianten «vertieft und mit genügend Zeit» diskutieren. Die Beratung wird daher im August fortgesetzt.

Bundeshaus Bern
Das Bundeshaus in Bern. - Keystone

Man wolle «nach einer breit angelegten Anhörung» und «angesichts der Tragweite des Entscheids» Varianten und Alternativen zum Bundesratsentwurf über die Eigenkapitalunterlegung ausländischer Beteiligungen systemrelevanter Banken prüfen, teilte die Kommission am Montagabend mit.

Der Bundesrat hatte die entsprechende Botschaft am 22. April verabschiedet. Der Entwurf sieht vor, dass systemrelevante Banken – namentlich die UBS – den Buchwert ihrer Beteiligungen an ausländischen Tochtergesellschaften im Schweizer Stammhaus künftig vollständig mit hartem Kernkapital (CET1) unterlegen müssen.

Laut Kommission herrscht Einigkeit darüber, dass ein starker, stabiler und wettbewerbsfähiger Finanzplatz Schweiz im gemeinsamen Interesse liegt. Über die konkrete Ausgestaltung der Eigenmittelanforderungen und allfällige Begleitmassnahmen bestünden jedoch unterschiedliche Einschätzungen.

Die WAK-S hatte an ihrer Sitzung unter anderem Vertreter der Kantone, der Nationalbank, der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht Finma, der UBS sowie der Verbände Bankiervereinigung, Economiesuisse und Swissmem angehört. Ergänzend äusserten sich die Professoren Corinne Zellweger-Gutknecht und Yvan Lengwiler. Bundesrätin und Finanzministerin Karin Keller-Sutter nahm ebenfalls teil.

Die Beratung wird an der Sitzung vom 10./11. August fortgesetzt. Gleichzeitig beschloss die WAK-S, die sistierte Botschaft zum Public Liquidity Backstop im August ebenfalls wieder aufzunehmen.

Kommentare

User #6304 (nicht angemeldet)

Lieber mal die Krankenkassen - Kosten Explosion mal an die Kandarre nehmen. Ist ja abscheulich welche Provisionen auf unserem Buckel da bezahlt werden.

User #6004 (nicht angemeldet)

Warum wird um diese UBS immer so ein Theater gemacht , und verhätschelt . Der Bund soll einfach ein Vertrag machen wenn ihr wieder in Schileflage fällt ist das euer Problem vom Staat gibts kein Cent. Dann mal schauen wie die UBS reagiert! Wenn ein aber aus dem Mund der Anwälte und CEO s kommt weiss der Bund das die nicht so gut dastehen.. Und dann soll der Bund jegliche Verantwortung ablehnen.. So wie bei Swiss, UBS ist schuld das wir keine Fluggesellschaft mehr haben und Lufthansa einen gutes Geschäft gemacht hat.. So zu Geschäften wie UBS ist einfach wenn bei jeder Finanziellen Sorge kann man Geld beim Bund holen .. Frage können das die 10000 KMU auch? Die Bank soll besser nach USA Trump schaut schon das Sie in Konkurs fällt und dann hilft der Bank niemand und Trump macht sein Schnäppchen ..! UBS hat ja gedroht das sie nach Amerika geht wenn der Bund das Eigenkapital erhöht haben .. will .. dann soll s sie gehen samt allen Mitarbeitern.. und CeO s Spätestens nach einem Jahr kommen alle weinend zurück.. Einfach wenn die UbS nach USA geht noch alle Aktien verkaufen von UBS und das Geld von denn Schweizern auf Schweizer Banken umverteilen.. Ich brauche diese Bank nicht .. ! Bin zufrieden mit ZKB

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