Nahost-Konflikt

    Schweiz will rund zwanzig verletzte Kinder aus Gaza aufnehmen

    Keystone-SDA
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    Bern,

    Die Schweiz plant, rund zwanzig verletzte Kinder aus dem Gazastreifen in ihren Spitälern zu behandeln.

    Grenzüberganges zwischen dem Gazastreifen und Ägypten
    Bund und Kantone prüfen die Aufnahme der Kinder aus Gaza; Zeitpunkt und Ablauf hängen von der Lage vor Ort ab. (Archivbild) - dpa

    Rund zwanzig verletzte Kinder aus dem Gazastreifen sollen in Schweizer Spitälern gepflegt werden. Die Abklärungen dazu sind laut dem Bundesrat im Gang. Wann und wie die Betroffenen aus dem Kriegsgebiet geholt werden können, ist aufgrund der Lage vor Ort unklar.

    Am Mittwoch sprach Aussenminister Ignazio Cassis im Rahmen der UNO-Generalversammlung in New York davon, kranke Kinder aus Gaza aufzunehmen. Bund und Kantone prüften derzeit eine Aufnahme von Verletzten aus dem Gazastreifen, hiess es am Donnerstag beim Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartement (EJPD). Es bestätigte damit verschiedene Medienberichte.

    Bundesrat informiert über humanitäre Aktion

    Der Bundesrat wurde am Freitag über die humanitäre Aktion informiert. Viele Informationen, die in den vergangenen Tagen medial publik wurden, wurden nun bestätigt. Gemäss einer Mitteilung sollen etwa zwanzig Kinder und deren Angehörigen in die Schweiz gebracht werden.

    Beispielsweise Grossbritannien und Italien haben bereits Kranke aus dem Kriegsgebiet in ihre Spitäler überführt.

    Kommentare

    User #1793 (nicht angemeldet)

    Ist doch egal. Die KK-Prämien steigen ohnehin ... 🤑🤑🤑😎🥂

    User #2533 (nicht angemeldet)

    Die ist nur Pflästerli- und Symbolpolitik koste aber Millionen. Zudem bleiben die 100 Menschen danach dauerhaft in der Schweiz. Die Erfahrungen in Deutschland mit solchen Aktionen sind sehr negativ.

    Weiterlesen

    cassis
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    Laut Cassis

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