Rund 1000 Schweizer Reisende sitzen noch im Nahen Osten fest

Keystone-SDA
Keystone-SDA

Bern,

Rund tausend Reisende aus der Schweiz sitzen nach wie vor im Nahen Osten fest. Nach aktuellem Stand sind auf der Travel-Admin-App zudem rund 6600 in der Golfregion wohnhafte Schweizerinnen und Schweizer registriert.

Der Schweizer Botschafter Olivier Bangerter informierte die Medien am Montag über seine Ausreise und die aktuelle Lage im Iran.
Der Schweizer Botschafter Olivier Bangerter informierte die Medien am Montag über seine Ausreise und die aktuelle Lage im Iran. - KEYSTONE/PETER KLAUNZER

Dies teilte Monika Schmutz Kirgöz vom Eidgenössischen Departement für auswärtige Angelegenheiten am Montag mit.

Seit fünf Tagen ist die Schweizer Botschaft in Teheran geschlossen. Der Botschafter Olivier Bangerter ist mittlerweile zurück in der Schweiz.

Über hundert Explosionen habe es täglich in Teheran gegeben, so Bangerter. Schutz gefunden hätten er und seine Mitarbeitenden im Keller der Botschaft. Bei der Ausreise habe es keine Probleme gegeben.

Den Iranerinnen und Iranern gehe es derzeit nicht gut. Insbesondere die Stromversorgung könnte ein Problem werden.

Die Schweiz will laut Schmutz Kirgöz nun gemeinsam mit Partnerorganisationen ein Hilfspaket für die Menschen vor Ort bereitstellen.

Mehr zum Thema:

Kommentare

User #2391 (nicht angemeldet)

Na und, wurden sie hingezwungen?

User #1717 (nicht angemeldet)

Momentan sind es Festsitzende, da sie ihre Reise, wenn auch unfreiwillig, unterbrochen haben.

Weiterlesen

auto prüfen mfk
147 Interaktionen
Profis warnen
ferien geld meer
3 Interaktionen
Geldsorgen

MEHR AUS STADT BERN

tierarzt hund
2 Interaktionen
Für Tiere gedacht