Für Tiere gedacht: Berner Tierärztin nimmt Betäubungsmittel selbst

Redaktion
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Bern,

Eine Tierärztin wurde dafür bestraft, unter anderem falsche Arzneimittel verschrieben zu haben. Ebenso konsumierte sie Mittel, die für Tiere gedacht sind.

tierarzt hund
Eine Tierärztin wird dafür gebüsst, unter Einfluss von Tier-Betäubungsmitteln teils Arzneien falsch verschrieben und vertauscht zu haben. (Symbolbild) - depositphotos

Das Wichtigste in Kürze

  • Eine Berner Tierärztin wurde per Strafbefehl verurteilt.
  • Sie nahm Betäubungsmittel ein, die eigentlich für Tiere vorgesehen sind.
  • Daraufhin unterliefen ihr bei der Arbeit Fehler.
  • Eine Geldstrafe samt Busse sind die Folge.

Zwischen Februar und August 2024 griff eine Tierärztin aus dem Kanton Bern mehrfach während der Arbeitszeit zu Betäubungsmitteln. Diese waren eigentlich gedacht für Patienten – also Tiere –, wie «20 Minuten» berichtet.

Via Strafbefehl wurde die Frau verurteilt. Der Vorwurf: Widerhandlung gegen das Betäubungsmittelgesetz und Verletzung der Sorgfaltspflicht.

25 Tagessätze zu je 110 Franken muss sie bezahlen. Dazu kommen 300 Franken Busse.

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Unter dem Einfluss der Mittel kam es dazu, dass teilweise Medikamente falsch verschrieben sowie vertauscht wurden.

Gesundheitliche Folgen für die behandelten Tiere gab es wohl keine, schreibt «20 Minuten». Gleichwohl seien diese jedoch gefährdet worden.

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Kommentare

User #4451 (nicht angemeldet)

😁Musste wohl den Stoff zuerst an sich selber ausprobieren.. Tierversuche sind ja verpönt..

User #3014 (nicht angemeldet)

Gut wird solches aufgedeckt. Sog. "Halbgötter/Halbgötter*innen in Weiss" haben demnach vermutlich nicht selten "zuwenig kontrollierten" Zugang zu "Medikamentenschränke"

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