Regionale Radio- und TV-Stationen erhalten mehr Gebührengeld

    Keystone-SDA
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    Bern,

    Konzessionierte Lokalradios und Regionalfernseh-Stationen erhalten vom kommenden Jahr an mehr Geld aus den Empfangsgebühren. Neu gibt es auch Bundesgeld für allgemeine Fördermassnahmen, etwa für die Aus- und Weiterbildung von redaktionell tätigen Medienschaffenden.

    Lokalradiostationen mit Konzession erhalten ab nächstem Jahr mehr Geld aus den Empfangsgebühren. (Themenbild)
    Lokalradiostationen mit Konzession erhalten ab nächstem Jahr mehr Geld aus den Empfangsgebühren. (Themenbild) - KEYSTONE/MARTIN RUETSCHI

    Die vom Bundesrat am Mittwoch beschlossenen Neuerungen treten am 1. Januar 2027 in Kraft. Beschlossen wurden die nötigen Änderungen im Radio- und Fernsehgesetz Ende 2025 vom Parlament.

    Für Lokalradios mit Konzession und für regionale Fernsehstationen gibt es nun 7 Prozent des gesamten Ertrages aus der Empfangsgebühr. Damit stünden zusätzliche rund 9 Millionen und insgesamt 95 Millionen Franken zur Verfügung, schreibt der Bundesrat. Das Parlament hatte eine Bandbreite zwischen 6 und 8 Prozent vorgegeben.

    In der allgemeinen Medienförderung legte der Bundesrat zudem die Beiträge für die kommenden zwei Jahre fest. 2027 und 2028 stehen zum Beispiel für Aus- und Weiterbildungsinstitutionen für redaktionell tätige Medienschaffende je 1,5 Millionen Franken bereit.

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    Kommentare

    User #1892 (nicht angemeldet)

    Es hat immer noch zuviel Geld.

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