Nationalratskommission sendet erste Signale für Bilaterale III aus

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    Bern,

    Deutliches Ja zum Eintreten auf den Stabilisierungsteil, deutliches Ja zum Sozialpartner-Kompromiss beim Lohnschutz, bisher keine substanziellen Abweichungen zum Bundesrat: Die federführende Nationalratskommission sendet erste positive Signale aus beim EU-Paket.

    In der federführenden Nationalratskommission haben sich die Befürwortenden des EU-Vertragspakets bisher durchgesetzt. (Themenbild)
    In der federführenden Nationalratskommission haben sich die Befürwortenden des EU-Vertragspakets bisher durchgesetzt. (Themenbild) - KEYSTONE/JEAN-CHRISTOPHE BOTT

    Nach der Marathondebatte im Ständerat in der Herbstsession wird das EU-Vertragspaket nun in zahlreichen Nationalratskommissionen diskutiert. Federführend dabei ist die Aussenpolitische Kommission (APK-N). Nach den ersten drei Verhandlungstagen hat sie vieles zugunsten der EU-Befürwortenden entschieden.

    Beispielsweise ist sie mit 15 zu 9 Stimmen bei einer Enthaltung auf die Vorlage eingetreten, wie die Parlamentsdienste am Mittwoch mitteilten. Beim Lohnschutz will die APK-N dem Ständerat folgen, der den vom Bundesrat übernommenen Sozialpartner-Kompromiss gutgeheissen hat.

    Noch keine Entscheide getroffen hat die Nationalratskommission bei zwei weiteren zentralen Teilen des sogenannten Stabilisierungsteils, konkret zur Referendumsfrage sowie zu den Änderungen bei der Personenfreizügigkeit.

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    Kommentare

    User #5870 (nicht angemeldet)

    Die Welt geht unter...jetzt erst recht!

    User #6466 (nicht angemeldet)

    Die Schweiz am Abgrund! jeder der diesen Vertrag gut heißt oder befürwortet, dem ist die Schweiz als souveräner Staat einfach egal.

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