Karin Keller-Sutter

    Keller-Sutter: Weiterverhandeln geht immer

    Keystone-SDA
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    Bern,

    Die USA drohen der Schweiz mit hohen Zöllen. Der Entscheid liegt laut Finanzministerin Keller-Sutter bei der US-Politik und ist nicht mehr unter dem Einfluss der Schweiz.

    Zölle
    Finanzministerin Karin Keller-Sutter zeigte sich insofern optimistisch, als dass «in der Regel nie ganz das letzte Wort gesprochen» sei. (Archivbild) - keystone

    Das Warten auf einen Entscheid der US-Regierung zu Zöllen auf Importe aus der Schweiz geht weiter. Finanzministerin Karin Keller-Sutter zeigte sich insofern optimistisch, als dass «in der Regel nie ganz das letzte Wort gesprochen» sei.

    Man könne immer wieder weiterverhandeln, sagte die Bundespräsidentin in der Sendung «Heute Morgen» des Schweizer Radio und Fernsehens vom Mittwoch.

    Zurzeit könne man jedoch nichts machen. Der Entscheid liegt laut Keller-Sutter nun bei der US-Politik und ist nicht mehr unter dem Einfluss der Schweiz. «Ich hoffe schon, dass wir zusammen eine Lösung finden», sagte die Vorsteherin des Eidgenössischen Finanzdepartements.

    Absichtserklärung zwischen Bern und Washington

    Der Schweiz drohen ab dem 1. August US-Zölle von 31 Prozent. Derzeit gilt ein allgemeiner Zusatzzollsatz von zehn Prozent. Bern und Washington hätten sich auf eine Absichtserklärung einigen können.

    Diese habe der Bundesrat genehmigt, sagte ein Sprecher des Wirtschaftsdepartements Anfang Woche. Der Bundesrat werde aktiv kommunizieren, sobald eine Genehmigung der USA vorliege oder es andere für die Öffentlichkeit relevante Entwicklungen gebe.

    Kommentare

    User #6009 (nicht angemeldet)

    Es ist nicht fair, Frau Keller für dieses Debakel den Schwarze Peter in die Schuhe zu schieben. Es ist ja wohl bekannt, dass Trump wankelmütig ist. Alles nur zu seinem Vorteil und für die Super Reichen!

    User #1756 (nicht angemeldet)

    Ein Rücktritt zusamnen mit Parmalin wäre das mindeste was wir erwarten. Plus die Entlassungen aller Beamten die an diesen Debakel dabei waren.

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    a
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    Bald 31% Zölle?

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