Bund ordnet für knapp 300 Arzneimittel tiefere Preise an

    Keystone-SDA
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    Bern,

    Der Bund will Preise von 300 Medikamenten senken und damit Millionen sparen.

    Arzneimittel
    Das Bundesamt überprüft seit 2017 jährlich die Preise von einem Drittel der von den Krankenkassen vergüteten Arzneimittel. (Symbolbild) - dpa

    Der Bund hat im laufenden Jahr die Preise von knapp 300 Medikamenten um durchschnittlich zwölf Prozent gesenkt. Das spart rund 65 Millionen Franken ein. Für die gesamte dreijährige Überprüfungsperiode dürfte der Spareffekt mindestens 335 Millionen Franken betragen.

    Das Bundesamt überprüft seit 2017 jährlich die Preise von einem Drittel der von den Krankenkassen vergüteten Arzneimittel. Die Kriterien dabei sind Wirksamkeit, Zweckmässigkeit und Wirtschaftlichkeit.

    Ausnahmen bei Preisreduktion

    Es handle sich um einen wichtigen Beitrag zur Kostendämpfung im Gesundheitswesen, teilte das Bundesamt für Gesundheit (BAG) am Donnerstag mit.

    Wegen Engpässen bei der Versorgung nehmen laut dem Bund die Ausnahmen – also der Verzicht auf Preissenkungen – zu. 2025 habe das BAG bisher bei 55 Arzneimitteln Ausnahmen gewährt, hiess es.

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    Kommentare

    User #2668 (nicht angemeldet)

    also der Ibuprofen ist so überteuert hier und die Verpackung so aufwendig, jede Tablette in einem Fach.... muss überhaupt nicht sein, in USA so billig!!! tut das gleiche!

    User #3490 (nicht angemeldet)

    Was ist eigentlich mit den Medi's die Folgekrankheiten verursachen und die KK diese nicht übernehmen will?

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