Will Smith

    Will Smith: Will Chris Rock nach der Ohrfeige keinen Kontakt mehr?

    Nau Prominews
    Nau Prominews

    USA,

    Auch nach einem Entschuldigungsvideo hat Chris Rock offenbar keinerlei Absicht, mit Will Smith zu sprechen. Jener sei unterdessen «zutiefst reumütig».

    will smith
    Will Smith verpasste Chris Rock bei der Oscar-Verleihung eine Ohrfeige. - Chris Pizzello/Invision/AP/dpa

    Das Wichtigste in Kürze

    • Bei den diesjährigen Oscar-Verleihungen kam es zu einem peinlichen Skandal für Will Smith.
    • Wegen eines frechen Kommentars über seine Frau von Chris Rock gab er diesem eine Ohrfeige.
    • Smith hat sich nach dem Vorfall öffentlich beim Comedian und seiner Familie entschuldigt.
    • Trotzdem hegt Rock offenbar keinerlei Absicht, je wieder mit dem Schauspieler zu sprechen.

    Monate nach der Oscar-Ohrfeige scheint eine Versöhnung zwischen Will Smith (53) und Chris Rock (57) in weiter Ferne. Der Schauspieler hatte kürzlich in einem Entschuldigungsvideo erklärt, dass er Rock ein Gespräch angeboten habe. Er habe versucht, diesen zu erreichen. Es sei aber nur zurückgekommen, dass der Komiker noch nicht dazu bereit sei und sich melden werde.

    Smith sollte aber offenbar nicht darauf hoffen, dass dies schon bald der Fall sein könnte. Eine anonyme Quelle habe «Entertainment Tonight» erklärt, dass es auf Rocks Seite keinerlei Pläne gebe, sich zu melden. Jener «braucht die Vergebung der Öffentlichkeit, nicht Chris», fügt der Insider an.

    Will Smith ist «auch ein Mensch und hat einen Fehler begangen»

    Zwar entschuldigte sich Smith in dem Clip bei Rock sowie dessen Familie und erklärte, dass sein Verhalten «inakzeptabel» gewesen sei. Der Komiker teilte unterdessen aber während eines Auftritts gegen den 53-Jährigen aus.

    will smith
    Will Smith weint, als er den Preis als bester Schauspieler für seine Rolle in dem Film «King Richard» entgegennimmt. Nach dem Ohrfeigen-Eklat bei den Academy Awards wird Smith nun bis 2032 von Oscar-Verleihungen und anderen Academy-Events ausgeschlossen. - Chris Pizzello/Invision/AP/dpa

    Er scherzte laut eines Berichts des US-Magazins «People»: «Jeder versucht ein verdammtes Opfer zu sein. Wenn jeder behauptet, ein Opfer zu sein, wird niemand den wahren Opfern zuhören. Sogar ich, der von Suge Smith geohrfeigt wurde. Ich bin am nächsten Tag zur Arbeit gegangen, ich habe Kinder.»

    Damit spielte er wohl auf Suge Knight (57), Mitgründer des Plattenlabes Death Row Records, an. Dieser sitzt derzeit im Gefängnis.

    Ein weiterer Insider berichtet dem Magazin nun, dass Smith tatsächlich «zutiefst reumütig» sei. Ausserdem sei der Schauspieler «auch ein Mensch und hat einen Fehler begangen». Er hatte den Komiker Ende März vor laufenden Kameras auf der Bühne geohrfeigt. Dies, nachdem jener einen Witz über Smiths Ehefrau, Jada Pinkett Smith (50), gemacht hatte.

    Nach dem Skandal war Will Smith aus der Academy of Motion Picture Arts and Sciences ausgetreten. Diese hat ihn für zehn Jahre von der Preisverleihung und von weiteren Veranstaltungen ausgeschlossen. «Ich möchte mich öffentlich bei dir entschuldigen, Chris», hatte er nach dem Vorfall im März bei Instagram mitgeteilt. Sein Verhalten sei «inakzeptabel und unentschuldbar» gewesen.

    Kommentare

    Weiterlesen

    Will Smith
    23 Interaktionen
    Nach Oscar-Ohrfeige
    chris rock
    2 Interaktionen
    Nach Entschuldigung
    Will Smith
    97 Interaktionen
    Für 10 Jahre

    MEHR IN PEOPLE

    -
    9 Interaktionen
    Putzfrau, Stimme weg
    tom holland
    1 Interaktionen
    Los Angeles
    harry
    86 Interaktionen
    Prinz Harry
    album taylor
    8 Interaktionen
    Neue Single

    MEHR WILL SMITH

    Will Smith Teaser
    15 Interaktionen
    Verdächtige Fehler
    Will Smith
    57 Interaktionen
    Nach Gurten
    a
    57 Interaktionen
    Gurten-Auftritt

    MEHR AUS USA

    1 Interaktionen
    Washington
    Ursula von der Leyen
    38 Interaktionen
    New York
    sf
    5 Interaktionen
    Patent-Urteil
    ChatGBT Werbung
    10 Interaktionen
    Lücke ausgenutzt