Vincent Gross gewinnt «The Masked Singer»
Vincent Gross gewinnt «The Masked Singer»: Als Fernando El Toro holt sich der Schweizer Schlagersänger den Sieg im Finale der 13. Staffel.

Vincent Gross hat die 13. Staffel von «The Masked Singer» gewonnen. Wie die «Zeit» berichtet, setzte sich der 30-Jährige im Finale am Mittwochabend, 21. Oktober 2026, gegen vier weitere Prominente durch.
Hinter dem Kostüm Fernando El Toro verbarg sich ein Stier mit wallender Mähne und goldenen Hörnern. Mit einer energiegeladenen Darbietung von «Everybody» der Backstreet Boys sorgte Gross für Stimmung im Publikum.
Der Sänger ist vor allem für seine eingängigen Stimmungslieder bekannt. Zu seinen Hits zählen «Aperol Spritz» und «Ouzo», berichtet «Eventim».
Die Finalisten von «The Masked Singer» 2026
Den zweiten Platz erreichte Anna-Carina Woitschack als «Wild Thing». Mit Nietenjacke und Rocknummern trat sie auf, berichtet der «Spiegel».
Rang drei ging an Joey Heindle, der sich hinter dem muskulösen Pferd «P.S.» verbarg. Jasmin Schwiers trat als «Professor Dr. Dr. Schweinstein» auf, während Kabarettistin Gisa Flake als «Yeti Cat» auf der Bühne stand.
Jasmin Schwiers und Gisa Flake schieden in der ersten Finalrunde aus. Besonders treffsicher zeigte sich Comedian Chris Tall aus dem Rateteam: Laut der «Zeit» erkannte er vier der fünf Finalmasken richtig und tippte auch bei Gross auf den späteren Sieger.
Geheimhaltung und ein beschädigter Pokal
Nach seinem Erfolg beschrieb Gross die Show als eine Art «Kindergeburtstag für Grosse». Gleichzeitig erklärte er, wie streng die Identitäten der Teilnehmenden geschützt wurden: Die Prominenten seien in abgedunkelten Vans und mit Sturmhauben transportiert worden, berichtet die «Zeit».
Auch die Siegertrophäe sorgte für einen unerwarteten Moment. Dem «Spiegel» zufolge zerbrach der Pokal im Siegestaumel, sodass Moderator Matthias Opdenhövel ein Bruchstück in der Hand hielt.

Die 13. Staffel unterschied sich auch durch ihren Ablauf von früheren Ausgaben. Die Sendung wurde nicht live ausgestrahlt; bei den Aufzeichnungen in Köln entschieden das Rateteam und das Saalpublikum über das Weiterkommen.
















