An Heiligabend haben mehrere Einbrecher das Haus von Verona Pooth und ihrer Familie verwüstet. Jetzt ist bekannt, dass es sich um fünf Täter handelte.
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Verona Pooth, Gatte Franjo und Sohn San Diego. - Getty Images

Das Wichtigste in Kürze

  • An Weihnachten haben Einbrecher das Haus von Verona Pooth verwüstet.
  • Mittlerweile ist bekannt, dass es sich um fünf Täter handelt.
  • Die Treppe, das Ankleidezimmer und die Möbel – alles wurde zerstört.

An Heiligabend haben mehrere Einbrecher das Haus in Meerbusch verwüstet, in dem Verona Pooth (53) lebt. Im Gespräch mit «Bild» im TV verrät sie Details und erzählt, wie es ihr geht.

So sei mittlerweile etwa bekannt, dass es sich um fünf Täter gehandelt habe. «Sie sind hier ins Haus gekommen und haben hier alles kurz und klein gehauen», erklärt die 53-Jährige.

Unter anderem die Treppe, das Ankleidezimmer, das Badezimmer und die Möbel seien kaputt. Und es gehe nicht nur um den materiellen Schaden. Sondern auch darum, «dass sie uns wirklich tief in der Seele wehgetan haben.» Sie habe auch schon ein bisschen Alpträume, weil man natürlich Angst habe, dass sie nochmals kommen.

Verona Pooth ist dankbar, «dass meiner Familie und mir nichts passiert ist»

Sohn Rocco schlafe derzeit bei seinen Eltern im Bett und werde bei jedem Geräusch wach. Einen Tag zuvor wurden Nachbarn der Pooths ausgeraubt. Ausgerechnet Rocco und der befreundete Nachbarsjunge hätten die Einbrecher dabei auf frischer Tat ertappt. Dies erklärte sie zuvor bereits gegenüber «Bild am Sonntag».

«Sie sind einfach weggerannt. Sie hätten aber auch eine Waffe haben und ihn schwer verletzen können.» Die Familien glauben demnach, dass es sich um dieselbe Bande gehandelt haben könnte.

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Verona Pooth mit Ehemann Franjo, Teenie-Sohn San Diego und Sohn Rocco. - Instagram

Ihr anderer Sohn Diesgo (18) ist währenddessen laut des Berichts extra wegen Weihnachten aus den USA angereist. Sie waren während des Einbruchs nicht zu Hause, sondern zu Besuch bei den Eltern Franjos.

«Der Schock sitzt sehr, sehr tief», erzählt Verona Pooth nun weiter. Gerade nachts, wenn man nicht einschlafen könne, merke man, «dass man richtig was durchgemacht hat».

Auf Instagram erklärte sie zuletzt unter anderem: «Einbrecher haben uns ausgeraubt, der Schock sitzt immer noch tief. Ich bin so DANKBAR, dass meiner Familie und mir nichts passiert ist, das ist am wichtigsten.»

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