Tim Curry starb an koronarer Herzkrankheit
Tim Curry ist mit 80 Jahren gestorben. Gesundheitsunterlagen nennen nun eine koronare Herzkrankheit als offizielle Todesursache.

Der britische Schauspieler Tim Curry (†80) ist an einer koronaren Herzkrankheit gestorben, berichten die «BBC» und das «People»-Magazin. Curry starb am 25. August 2026 im Alter von 80 Jahren friedlich in seinem Zuhause in Los Angeles.
Als offizielle Todesursache wurde eine koronare Herzkrankheit angegeben, berichtet «People» unter Berufung auf Unterlagen der Gesundheitsbehörde von Los Angeles County. Daneben wurden ein früherer Schlaganfall und eine Nierenkrebserkrankung als weitere gesundheitliche Faktoren aufgeführt.
Beide Erkrankungen hätten zu seinem Tod beigetragen, seien jedoch nicht die zugrunde liegende Todesursache gewesen, berichtet «BBC». Weitere Umstände hätten laut den Behörden bei Currys Tod keine entscheidende Rolle gespielt.
Tim Curry war seit Schlaganfall auf Rollstuhl angewiesen
Laut den Unterlagen wurden im Zusammenhang mit Currys koronaren Herzkrankheit keine Operationen durchgeführt. Auch wegen seines Nierenkrebses und des früheren Schlaganfalls habe es keine chirurgischen Eingriffe gegeben, berichtet «People».

Curry hatte bereits 2012 einen schweren Schlaganfall erlitten, von dem er sich nie vollständig erholte. In der Folge war der Schauspieler auf einen Rollstuhl angewiesen und zog sich teilweise aus der Öffentlichkeit zurück, berichtet «GALA».
Seine berufliche Tätigkeit gab Curry jedoch nicht vollständig auf. Nach dem Schlaganfall konzentrierte er sich vor allem auf seine Arbeit als Sprecher.
«Rocky Horror» prägte Currys Karriere
Weltberühmt wurde Tim Curry als Dr. Frank-N-Furter im Kultfilm «The Rocky Horror Picture Show» von 1975, berichtet «GALA». Die Rolle entwickelte sich zu seiner bekanntesten Darstellung und prägte Currys Karriere über Jahrzehnte.
Auch in «Clue», «Kevin – Allein in New York» und in Stephen Kings «Es» war er zu sehen. Daneben feierte Curry grosse Erfolge auf der Theaterbühne und erhielt im Laufe seiner Karriere drei Nominierungen für den Tony Award.
Zweimal wurde der Brite zudem für den Laurence Olivier Award nominiert, berichtet «Washington Post». Seine jahrzehntelange Karriere umfasste damit Theater, Film, Fernsehen und später verstärkt auch Sprecherrollen.












