Sohn von Lara Joy Körner tot aus Isar geborgen
Lara Joy Körner trauert um ihren Sohn Remo. Der 19-Jährige wurde am Samstag leblos in der Münchner Isar entdeckt.

Die deutsche Schauspielerin Lara Joy Körner (47) steht nach dem Tod ihres Sohnes vor einem schweren Verlust. Er wurde nur 19 Jahre alt.
Wie die «Gala» berichtet, entdeckten Passanten am Samstagmorgen gegen 9.45 Uhr eine leblose Person in der Isar. Polizei und Feuerwehr rückten daraufhin zur Ludwigsbrücke in München (D) aus.
Kurz darauf bestätigten die Einsatzkräfte die Identität des Verstorbenen. Bei dem jungen Mann handelt es sich um Remo Aimé Pollert, den Sohn von Lara Joy Körner.
Polizei untersucht die Hintergründe
Die Münchner Polizei leitete nach dem Fund Ermittlungen zum Todesfall ein. Laut der «Gala» übernahm das Kommissariat 12 die weiteren Untersuchungen.
Die Behörden erklärten zudem, bislang gebe es keine Hinweise auf Fremdeinwirkung. Der Leichnam wurde anschliessend in die Rechtsmedizin München gebracht.
Lara Joy Körner gehört seit Jahren zu den bekannten Gesichtern des deutschen Fernsehens. Sie spielte unter anderem in «Das Traumschiff» sowie mehreren «Rosamunde Pilcher»-Verfilmungen mit.
Familie veröffentlicht bewegende Zeilen
In einer Mitteilung nahmen Angehörige und Freunde Abschied von Remo Aimé Pollert, berichtet die «Bild». Darin beschreiben sie ihre Trauer über den Verlust des 19-Jährigen.
Die Verfasser schildern Momente voller Schmerz, Liebe und enger Verbundenheit. Gleichzeitig erinnern sie an den Zusammenhalt innerhalb der Familie und des Freundeskreises.
Unterzeichnet wurde die Mitteilung von Familienangehörigen sowie engen Freundinnen und Freunden. Genannt werden unter anderem seine Geschwister und seine Eltern.
Diana Körner spricht von grosser Fassungslosigkeit
Auch die deutsche Schauspielerin Diana Körner (81) äusserte sich bereits öffentlich zum Tod ihres Enkels. Laut der «Bild» zeigte sich die Schauspielerin tief erschüttert über den Verlust.

Sie sagte dem Medium, die Familie könne die Ereignisse bislang kaum begreifen. Zudem beschrieb sie die Situation als «ganz furchtbar».
Die Ermittlungen zu den genauen Umständen dauern derzeit weiter an. Viele Fragen rund um den Todesfall bleiben bislang offen.












