Shermin Langhoff bleibt bis 2023 Gorki-Intendantin

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Deutschland,

Ihr Markenzeichen ist das «postmigrantische Theater». Shermin Langhoff macht am Berliner Gorki-Theater weiter.

Shermin Langhoff bleibt dem Gorki-Theater treu. Foto: Christoph Soeder/dpa
Shermin Langhoff bleibt dem Gorki-Theater treu. Foto: Christoph Soeder/dpa - dpa-infocom GmbH

Das Wichtigste in Kürze

  • Shermin Langhoff hat ihren Vertrag als Intendantin des Maxim Gorki Theaters in Berlin um zwei weitere Jahre bis zum Sommer 2023 verlängert.

Dies hätten Kultursenator Klaus Lederer (Linke) und Langhoff verabredet, teilten beide Häuser am Dienstag mit.

Langhoff (Jahrgang 1969) war 2013 für zunächst für fünf Jahre berufen worden, 2016 gab es eine vorfristige Verlängerung. Sie ist die einzige Frau an der Spitze eines der grossen Theater in Berlin. Ihr Programm ist auch politisch geprägt, oft geht es am Gorki mit seinem «postmigrantischen Theater» um Themen wie Integration und Heimat.

Wie die Bühne weiter erklärte, erweitert ein künstlerischer Beirat («Artistic Advisory Board») seit dieser Spielzeit das künstlerische Leitungsteam. Das neue Gremium ersetze das bisherige Modell der Ko-Intendanz mit Dramaturg Jens Hillje. Hillje ist Mitglied in diesem Beirat, ebenso wie beispielsweise Regisseurin Yael Ronen und Regisseur Sebastian Nübling.

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