Musiker Rea Garvey schickt Grüsse aus dem Urlaub. Bei einem Strandspaziergang «im grünen Paradies» wundert sich nur seine Frau über das vorbeieilende Pferd.
Seltener Pärchenauftritt: Rea Garvey und seine Josephine bei einer Veranstaltung.
Seltener Pärchenauftritt: Rea Garvey und seine Josephine bei einer Veranstaltung. - imago/Eventpress

Der irische Musiker Rea Garvey (48) schickt Grüsse aus dem Urlaub in seiner Heimat. Unter anderem zeigt er auf Instagram ein Foto von sich und Ehefrau Josephine - beide dick eingepackt bei einem Strandspaziergang.

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«Es gibt keinen schöneren Ort als den Strand von Banna», schwärmt er über das Stück Natur, das «nur eine kurze Autofahrt von meinem Zuhause entfernt» liegt. «Wenn wir ankommen, reihen wir uns einfach in den Strom der Menschen ein, die von Banna nach Blackrock wandern, wo ich einst mein Atelier hatte», erzählt er weiter. Auf einem weiteren Foto sind Meer, Strand und Dünen nochmal in voller Pracht zu bewundern.

Ein Pferd galoppiert über den Strand

Ebenfalls in dem Post zu sehen, ist ein Clip, der ein gesatteltes Pferd zeigt, das ohne Reiter über den Strand trabt. Für Garvey - anders als für seine Frau - offenbar kein ganz fremder Anblick. «Es trug eine Nummer und stammte offensichtlich von den Rennen in Ballyheigue», schrieb der Künstler. Das Pferd sei ohne Jockey unterwegs gewesen - «und für einen Nicht-Einheimischen ein bizarrer Anblick».

Seine Frau Josephine habe das Pferd einfangen wollen, «während wir Einheimischen es für das Beste hielten, es seinen Lauf nehmen zu lassen», so Garvey. «Das Pferd hatte sich offensichtlich erschrocken, seinen Reiter abgeworfen und war geflüchtet. Man sollte die Macht der Angst nicht unterschätzen, manchmal ist es besser, sie einfach vorbeiziehen zu lassen, bis sich die Angst beruhigt hat», schob er hinterher.

Mit Grüssen «aus dem grünen Paradies» schloss er seinen Post.

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