Selbes Schicksal wie Amy Winehouse? Familie bangt um Britney Spears

    Nau Prominews
    Nau Prominews

    USA,

    Einmal mehr wird sich Sängerin Britney Spears gehörig über Aussagen ihres Ex-Manns Kevin Federline sowie ihres Vaters Jamie Spears ärgern.

    britney spears
    Britney Spears mit ihrem damaligen Ehemann Kevin Federline. - Featureflash Photo Agency/Shutterstock

    Das Wichtigste in Kürze

    • Britney Spears’ Familie fürchtet um ihr Leben.
    • Ihr Ex-Ehemann Kevin Federline wirft ihr Drogenkonsum vor.
    • Ihr Vater Jamie Spears vergleicht sie mit Amy Winehouse.

    Mit diesen Aussagen dürften die Gräben zwischen Britney Spears (41) und ihrer Familie noch grösser werden. Sofern das überhaupt möglich ist: Gegenüber der britischen «Daily Mail» haben Spears Ex-Mann Kevin Federline (45) sowie ihr Vater Jamie Spears (70) Sorgen, aber auch heftige Vorwürfe erhoben.

    So sagte demnach Federline, dass er das Gefühl habe, seine Ex-Frau würde unter Drogen stehen. «Ich bete darum, dass es irgendjemand öffentlich macht und dass sie endlich aufwacht. Es ist besorgniserregend, sie ist die Mutter meiner Jungs», so der 45-Jährige.

    Britney Spears: Angst vor Überdosis des Popstars

    Zudem habe Federline «jedes Mal, wenn das Telefon klingelt, Angst vor schrecklichen Nachrichten. Ich möchte nicht, dass meine Jungs eines Tages aufwachen und herausfinden müssen, dass ihre Mutter eine Überdosis genommen hat.»

    Vater Jamie Spears wird dagegen mit den Worten zitiert: «Britney könnte wie Amy sterben.» Er meint damit Amy Winehouse, die im Jahr 2011 im Alter von lediglich 27 Jahren aufgrund einer Alkoholvergiftung verstorben war.

    Der nächste Ärger dürfte Folgen

    Britney Spears blieb zu den Drogenvorwürfen bislang stumm. Seit ihrer Entlassung aus der Vormundschaft durch Vater Jamie Spears hat sie öffentlich viel Kritik an ihrer Familie geäussert. Zuletzt hatte es Aufregung um Federlines Plan gegeben, mit seiner neuen Ehefrau nach Hawaii ziehen.

    Zwischenzeitlich habe Federlines Anwalt gedroht, den Fall vor Gericht zu bringen, sollte Spears nicht ihre Erlaubnis geben. Die Begründung: Sein Mandant habe nicht nur das Sorgerecht, sondern de facto auch zu 100 Prozent Umgangsrecht für die gemeinsamen Söhne Sean Preston (17) und Jayden (16).

    Die US-Seite «Page Six» berichtete kurze Zeit später jedoch, dass Spears bereits ihre Zustimmung gegeben habe. Ihre Anwälte hätten die Klagedrohung der Gegenseite zudem als «unnötiges Drama» bezeichnet. Einmal mehr habe man eine sehr private Angelegenheit ohne Not in die Öffentlichkeit getragen. Obwohl man «für das Wohl und die Würde aller Beteiligten und vor allem der Kinder» darum bat, es nicht zu tun.

    Kommentare

    Weiterlesen

    1 Interaktionen
    Im Hause Spears
    britney spears
    1 Interaktionen
    Sorgerecht
    britney spears
    12 Interaktionen
    Kein Kontakt

    MEHR IN PEOPLE

    Guy Parmelin Martin Pfister
    Bundesrat privat
    «Happy Day»
    2 Interaktionen
    Renovierung
    Prinz Andrew
    22 Interaktionen
    Nach Festnahme
    Kim Kardashian
    26 Interaktionen
    Für ihre vier Kinder

    MEHR BRITNEY SPEARS

    -
    13 Interaktionen
    Wirbel
    -
    23 Interaktionen
    Autounfall
    Britney Spears
    29 Interaktionen
    Gast schildert
    Britney Spears
    16 Interaktionen
    «Dankbar»

    MEHR AUS USA

    3 Interaktionen
    Austin
    iPhone Duo
    Unterschiede
    14 Interaktionen
    Washington
    Xi Jinping
    12 Interaktionen
    Bei Trump-Besuch