Am 29. Juli erscheint die Dokumentation über Schwesta Ewa. Rotlichtmilieu und Gefängnisaufenthalt inklusive. Vor der Release zeigt sich die Rapperin besorgt.
Schwesta Ewa
Schwesta Ewa hat Bedenken vor der Veröffentlichung ihrer Dokumentation. - Instagram/@schwestaewa

Das Wichtigste in Kürze

  • Schwesta Ewa wird am 29. Juli ihre biografische Dokumentation veröffentlichen.
  • Darin wird ihre Vergangenheit gezeigt, inklusiv Rotlichtmilieu und Gefängnisaufenthalt.
  • Vor der Release zeigt sich die Rapperin aber auch etwas besorgt.

In wenigen Tagen erscheint die sechsteilige Dokumentation über das bisherige Leben der Rapperin Schwesta Ewa (37). Auf der Streaming-Plattform TVNow kann ihre Vergangenheit ab dem 29. Juli verfolgt werden. Doch dabei hält sich die Vorfreude der gebürtigen Polin in Grenzen.

«Ich habe, ehrlich gesagt, ein bisschen Angst davor», gesteht Ewa im Interview mit «Promiflash». Die 37-Jährige hält zwar ihre Fans auf Instagram über alles auf dem Laufenden. Eine Doku sei aber «noch mal eine weitaus grössere Nummer».

«Manchmal denke ich mir ‹Wieso musst du immer alles sagen?›», erzählt sie weiter. «Diese Ehrlichkeit ist nicht immer gut, manchen Leuten ist es vielleicht zu real.» Vor der Kritik habe sie aber keine Angst und auch die Leute in ihrem Umfeld würden sich freuen.

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