Royal-Autor behauptet: Andrew-Ex Fergie hatte Sex mit Epstein
Neue Enthüllungen um Sarah Ferguson lassen den Palast zittern. Wegen finanzieller Zuwendungen von Epstein fühlte sie sich zu Gegenleistungen verpflichtet.

Das Wichtigste in Kürze
- Jeffrey Epstein soll Sarah Ferguson jahrelang finanziell unterstützt haben.
- Im Gegenzug verschwand die Herzogin mit ihm unter der Bettdecke, berichtet ein Autor.
- «Sie hatte die Angewohnheit, jeden zu vergöttern, der ihr Geld gab», heisst es.
Für Sarah Ferguson (66) wird die Luft immer dünner. Im Zentrum steht einmal mehr ihre frühere Nähe zu Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (†2019). Royal-Biograf Andrew Lownie (64) liess sein 2025 erschienenes Buch «Entitled» um einige Kapitel ergänzen und veröffentlichte das Werk neu.
Neben Ex-Mann Andrew Mountbatten-Windsor (66) gerät auch Fergie selbst durch neue Enthüllungen in Bedrängnis. Die frühere Herzogin von York führte laut Lownie ihr chaotisches Leben zwischen Luxus, Personalverschleiss – und reichen Männern.
Fergie hatte offenbar eine Schwäche für Macht und Geld. «Sie fühlte sich zu reichen Männern hingezogen. Brave Männer langweilten sie», meint der Autor.

Gegenstand ihrer Skandale ist ihr früherer Kontakt zu Epstein. Doch für Sarah Ferguson war der verurteilte Sexualstraftäter offenbar mehr als nur von freundschaftlichem Interesse.
Der «Bild» verrät Lownie jetzt: «Ein Freund von Fergie aus Palm Beach sagte mir: ‹Hätte Jeffrey Epstein ihr einen Antrag gemacht, hätte sie ja gesagt›.»
«Berühmte und wohlhabende Männer faszinierten sie»
Durch den Royal-Biografen wird zunehmend klar, wie eng das Verhältnis zwischen Fergie und Epstein wirklich war. Trotz Ehe-Aus 1996 blieb die heute 66-Jährige mit Ex-Prinz Andrew freundschaftlich verbunden. Bis zum Rauswurf vor wenigen Monaten lebten sie noch gemeinsam in der Royal Lodge auf Schloss Windsor.

Einen offiziellen Partner an ihrer Seite hatte Fergie nach Andrew nie. «Berühmte und wohlhabende Männer faszinierten sie jedoch», erklärt Lownie, der kein Detail auslässt. «Sie verfolgte einige regelrecht. Golf-Star Tiger Woods zum Beispiel quer durch Amerika.»
Neben Kevin Costner (71) und John F. Kennedy Jr. (†1999) schwärmte die Zweifache Mutter auch für Jeffrey Epstein.
Und nicht nur das: «Sie schlief mit Epstein», behauptet Lownie gegenüber der «Bild». Seine Sex-These stützt er auf Erzählungen von ehemaligen Angestellten von Andrew und Fergie, die sich beim Autoren gemeldet hatten.
«Wählte immer die falschen Männer»
Bekannt ist, dass Fergie ein Leben in Saus und Braus führte. Dank wohlhabenden Männern, die ihr finanziell unter die Arme griffen. Die frühere Herzogin von York wiederum fühlte sich offenbar zu einer Gegenleistung verpflichtet, erklärt Lownie.
«Sie hatte die Angewohnheit, jeden zu vergöttern, der ihr Geld gab oder ihre Finanzen regelte. Und am Ende schlief sie mit den meisten von ihnen», meint der Autor zu wissen. «Sie scheint kein grosses Selbstbewusstsein zu haben und wählte immer die falschen Männer.»
Unter den besagten Liebhabern taucht auch sein Name auf: Sean «Diddy» Combs (56). Dem mittlerweile gefallenen Rap-Mogul, der derzeit hinter Gittern sitzt, wird eine Affäre mit Fergie nachgesagt. Ehemalige Angestellte des Musikers sollen Royal-Biograf Lownie dies bestätigt haben.
Autor schliesst Rückkehr in Öffentlichkeit aus
Angesichts dieser Enthüllungen meldete sich Sarah Ferguson über einen Vertreter zu Wort, die mit den Schilderungen offenbar nicht einverstanden ist. «Sie behauptete durch einen Sprecher, mein Buch enthalte Falschdarstellungen. Sie sagt aber nicht, welche», erklärt Autor Lownie. Ein juristisches Nachspiel blieb laut eigener Aussage aus.
Trotz anhaltender Skandale und Schlagzeilen betont der Experte Fergies Freunde «auf der ganzen Welt», auf die sie weiterhin zählen könne. Finanziell scheint es für Andrews Ex rund zu laufen, gesellschaftlich jedoch liefert die 66-Jährige ein trauriges Bild ab.

Ihre Kinderbuchreihe wurde eingestellt, zudem ist sie seit Monaten abgetaucht. Erst vor wenigen Wochen wurde Fergie vor einem Luxushotel in den österreichischen Alpen abgelichtet. Einen neuen Schritt in die Öffentlichkeit schliesst Experte Lownie derzeit aus.
Die Prognose des Royal-Autoren? «Das fröhliche Partyleben ist zwar vorbei, aber ob sie wirklich realisiert, dass sich die Dinge geändert haben? Glaube ich nicht. Fergie lebt immer noch in ihrer Blase, im Fergie-Land.»
















