Prinz Andrew hat nach langer Schlammschlacht endlich seine Chalet-Schulden beglichen. Nun will er das Anwesen verkaufen.
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Prinz Andrew. - keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • 2014 kaufte sich Prinz Andrew ein Chalet in Verbier VS.
  • Der früheren Besitzerin schuldete der Royal jahrelang Geld.
  • Nun hat er den Betrag bezahlt und verkauft das Anwesen weiter.

Der britische Prinz Andrew (61) hat endlich seine Chalet-Schulden beglichen.

2014 kauften sich Andrew und Ex-Frau Sarah Ferguson (63) ein Nobel-Chalet in Verbier VS. Der Kaufpreis für das Anwesen mit sieben Schlafzimmern: satte 22 Millionen Franken!

Andrew, Duke of York
Prinz Andrews Chalet in Verbier VS kostete 21 Millionen Franken.
Epstein Prinz Andrew
Prinz Andrew verkauft sein Chalet in Verbier.
Andrew
Andrews Chalet hat einen Innen-Pool.
Prinz Andrew
Prinz Andrews Chalet in Verbier VS hat einen offenen Kamin.

Doch dann erhob die ehemalige Besitzerin, die Französin Isabelle de Rouvre (74), heftige Vorwürfe gegen den Queen-Sohn. Andrew habe ihr die letzte Rate einfach nicht bezahlt und schulde ihr noch rund acht Millionen Franken. Der Prinz dementierte das vehement.

Schliesslich zog de Rouvre im Mai 2020 vor Gericht, zog ihre Klage aber dann wieder zurück.

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Prinz Andrew hat Schulden beglichen

Nun hat sich das Problem gelöst. Wie die britische «Daily Mail» schreibt, hat Andrew den Betrag endlich abbezahlt.

«Der Krieg ist vorbei. Er hat das Geld bezahlt», so die Französin gegenüber der Zeitung. «Ich habe es an die Yorks verkauft und wir haben uns geeinigt. Das ist zum Glück das Ende der Geschichte und ich habe ich nichts mehr damit zu tun.»

Prinz Andrew
Dieser Frau schuldete Prinz Andrew Geld. - Twitter / @TylerAlister

Der jahrelange Zoff ging an Isabelle de Rouvre aber nicht spurlos vorbei. Eine Freundin verrät: «Sie hat das Chalet in gutem Glauben verkauft. Sie dachte, sie wären Freunde, aber es ging alles schief. Es war ärgerlich und stressig und sie hätte nicht in all das hineingezogen werden dürfen.»

Prinz Andrew will mit dem Geld des verkauften Chalets wohl sein Team an US-Anwälten bezahlen. Dem Royal wird sexueller Missbrauch einer Minderjährigen vorgeworfen.

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