Laut einem Insider war Prinz Andrew seinem Bruder schon lange ein Dorn im Auge. «Prinz Charles lacht sich nun insgeheim ins Fäustchen.»
Prinz Andrew Prinz Charles
Ein Bild aus glücklicheren Tagen: Die Queen mit ihren beiden Söhnen Prinz Charles (l.) und Prinz Andrew. - Chris Jackson/Getty Images
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Das Wichtigste in Kürze

  • Wie stehen die Royals wirklich zu den Missbrauchsvorwürfen gegen Prinz Andrew?
  • Ein Insider ist überzeugt, dass sich Prinz Charles heimlich ins Fäustchen lacht.

Lange hat die Queen (95) zugewartet. Schliesslich musste sie ihrem Lieblingssohn aber alle militärischen Dienstgrade und royale Schirmherrschaften entziehen. Zu gross wurde der Druck auf die königliche Familie, sich von Prinz Andrew zu distanzieren.

Er muss sich nun also dem Gericht in den USA ohne royalen Rückhalt stellen. Es stellt sich die Frage: Wie stehen die Royals wirklich zu den Missbrauchsvorwürfen gegen Prinz Andrew (61)? Es ist eine Frage, die viele Fans des britischen Königshauses beschäftigt und lange unbekannt war.

Prinz Andrew Prinz William
Prinz Andrew und Prinz Charles sollen das Heu schon lange nicht mehr auf der gleichen Bühne haben. - Getty

Jetzt verrät aber ein Palastmitarbeiter, dass die Royal Family schon lange zerrissen ist. Vor allem die brüderliche Beziehung zwischen Prinz Charles (73) und Prinz Andrew stehe unter keinem guten Stern. Gegenüber Bild meinte der Insider: «Zwischen beiden gibt es eine lange Fehde, das ist jetzt eine späte Rache. Charles dürfte sich insgeheim ins Fäustchen lachen.»

Prinz Andrew sei für seinen älteren Bruder schon lange ein Dorn im Auge. Der Grund: Charles will die royale Thronfolge angeblich ausschliesslich auf seine eigene Familie begrenzen.

Prinz Andrew
Prinz Andrew und Queen Elizabeth.
Prinz Andrew Queen Elizabeth
Prinz Andrew galt lange als der Lieblingssohn der Queen.
Britische Prinz Andrew
Prinz Andrew.

Übrigens: Gegenüber der «Daily Mail» spricht ein anderer Insider von einem Muster im Vorgehen der königlichen Familie. Auch Prinz Harry und Meghan Markle seien die Titel und Schirmherrschaften entzogen worden. «So konnte das Königshaus auch dort sagen, es sei nicht involviert.»

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