Po-OP-Wunden wieder aufgeplatzt! Medizinischer Notfall für Gina-Lisa
Gina-Lisa Lohfink musste sich nach einem misslungenen Beauty-Eingriff zwei Not-Operationen unterziehen. Jetzt treten neue Komplikationen auf.

Das Wichtigste in Kürze
- Gina-Lisa Lohfink kämpft mit offenen Wunden an Po und Beinen nach einem verpfuschten Beauty-Eingriff.
- Unterwegs in der Karibik treten plötzlich erneut Eiter und Flüssigkeit heraus.
- Ein Foto zeigt, wie ihre Entzündung derzeit behandelt wird.
Das Pfusch-Drama um Gina-Lisa Lohfinks (39) Po-OP geht in die nächste Runde.
2023 unterzog sich der Reality-Star einem Beauty-Eingriff und liess sich dabei sogenanntes Aquafilling – einen Polyamidgel-Mix – in ihr Hinterteil spritzen. Ihr anvisiertes Ziel: Ein Brazilian-Butt-Lift.
Doch es ging nach hinten los: Mit der Zeit traten erste Komplikationen auf, das Füllmaterial wanderte immer mehr in Richtung Oberschenkel, verursachte Entzündungen und Schmerzen.
Bis heute kämpft die 39-Jährige mit den Folgen der misslungenen Behandlung. Während ihres Aufenthalts in der Dominikanischen Republik musste nun der Notarzt ausrücken.

«Es ist wieder wegen meiner Po-OP. Sowohl am operierten Bein als auch am Po sind Stellen offen. Von dem Zeug ist noch zu viel in meinem Körper. Das muss raus», erklärt Lohfink der «Bild».
Noch immer befindet sich eine Restmenge des besagten Aquafillings in ihrem Körper, aus offenen Wunden treten Eiter und Flüssigkeit.
Ein Foto, das der deutschen Zeitung vorliegt, zeigt, wie Gina-Lisa von einem Arzt eine Injektion verabreicht bekommt. Den Schnappschuss hat sie auch in einer Instagram-Story veröffentlicht.
«Ganz komplizierter Fall»
Vergangenen Januar konnten bereits erste Teile des verschobenen Materials aus dem Gewebe am linken Bein erfolgreich entfernt werden. Wenige Monate später folgte jedoch ein erneuter Rückschlag: Eine schwere Entzündung am rechten Bein machte eine weitere Operation notwendig.
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Für das Ärzteteam stellte der Eingriff jedoch eine besondere Herausforderung dar. Chirurg Andreas Dorow sprach von einem «ganz komplizierten Fall», während Gina-Lisa schwere Medikamente einnehmen musste und sogar um die Amputation ihres rechten Beines bangte.
«Mein Körper sagt, der Dreck muss raus»
Jetzt machen sich erneute Komplikationen bereit – und das weit weg von ihrem Zuhause in Deutschland. Mit ihren Ärzten hält sie telefonisch Kontakt, während Fachpersonal vor Ort in Santo Domingo die 39-Jährige medizinisch betreut. «Hier sind auch tolle Ärzte, die sich hervorragend um mich kümmern», so Lohfink.

Auf Schmerzmittel und Antibiotika ist Gina-Lisa weiterhin angewiesen. Nicht förderlich sind die hohen Temperaturen in der Karibik, die beim TV-Star zu allem Unheil für Schwindel und Übelkeit sorgen.
Doch es bleibt wohl bei einer Nebensache, denn das Signal ihres Körpers will Lohfink nicht ignorieren: «Mein Körper sagt, der Dreck muss raus.»
Zu gross sei die Angst vor möglichen Folgen, sollte der Eiter und das restliche Füllmaterial in ihrem Körper bleiben. Gina-Lisa betont: «Für mich ist diese Kombination wie ein giftiger Cocktail. Ich habe Angst, dass ich im schlimmsten Fall mein Bein verlieren oder sogar sterben könnte.»












