Julio Iglesias hat «mehr Macht als der Präsident»
Sexueller Übergriff und Menschenhandel: So lauten die Vorwürfe gegen Weltstar Julio Iglesias (82). Seine Nachbarn schweigen – aus Angst!

Das Wichtigste in Kürze
- Dem Sänger Julio Iglesias (82) wird sexueller Missbrauch und Menschenhandel vorgeworfen.
- Er soll zwei Ex-Angestellte in seinen Anwesen in der Karibik missbraucht haben.
- Die karibischen Behörden haben die Ermittlungen aufgenommen.
Ein Skandal, der weltweite Wellen schlägt: Dem spanischen Schmusesänger Julio Iglesias (82, Vater von Enrique Iglesias) werden sexuelle Übergriffe und Menschenhandel vorgeworfen!
Iglesias soll zwei seiner ehemaligen Angestellten missbraucht haben: Eine 22-jährige Haushaltshilfe und eine 28-jährige venezolanische Physiotherapeutin.
Die Vorfälle sollen sich zwischen Januar und Oktober 2021 zugetragen haben. Sowohl in seiner Villa in der Dominikanischen Republik als auch auf seinem Anwesen auf den Bahamas.
Der spanische TV-Sender «Telecinco» berichtet: Jetzt sollen sogar die Polizei in Punta Cana in der Dominikanischen Republik die Ermittlungen gegen den Weltstar aufgenommen haben!
Und hier soll sich Iglesias zur Zeit auch aufhalten: In seinem Anwesen in Punta Cana.
Ein Reporter vor Ort soll dort stundenlang versucht haben, mit den Nachbarn des Sängers zu sprechen. Diese sollen jedoch abgewunken haben – aus Angst!
«Mehr Macht als der Präsident»
Iglesias werde in der Region als eine Person wahrgenommen, «die mehr Macht als der Präsident der Dominikanischen Republik hat». Sie wollen «aus Angst vor Repressalien nicht vor der Kamera sprechen».

Während die ganze Welt auf Antworten des Weltstars wartet, soll das spanische Magazin «Hola» mit dem Sänger telefoniert haben.
Jetzt sei für ihn nicht der richtige Moment, zu sprechen. Aber dieser würde sehr bald kommen, soll er dem Magazin gesagt haben. Und dann würde die ganze Wahrheit ans Licht kommen.

Iglesias bereite derzeit seine Verteidigung vor. Es werde sich alles aufklären, soll er dem Magazin weiter gesagt haben.
Absolutes Schweigen
Auch das unmittelbare Umfeld des Sängers hüllt sich in absolutes Schweigen und vermeidet öffentliche Stellungnahmen.
In privaten Äusserungen sollen die Vorwürfe jedoch vollständig bestritten worden sein. Zudem zeige man sich fassungslos angesichts der Geschehnisse, wie «Hola» berichtet.
Auch von politischer Seite erhält der Sänger Rückendeckung. Isabel Díaz Ayuso, die rechtsgerichtete Regionalpräsidentin von Madrid, stellt auf X klar: «Die Gemeinschaft Madrid wird niemals dazu beitragen, Künstler in Verruf zu bringen, schon gar nicht den universellsten Sänger von allen: Julio Iglesias.»















