Plant Prinz Harry eine Netflix-Doku über seine Mutter Diana?

    Aline Klötzli
    Aline Klötzli

    USA,

    Ob der Vertrag von Prinz Harry und Meghan mit Netflix verlängert wird, ist noch nicht bekannt. Nun wird jedoch bereits über ein nächstes Projekt spekuliert.

    Prinz Harry
    Prinz Harry musste sich schon in jungen Jahren von seiner geliebten Mutter verabschieden. - keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • Meghan Markle hat kürzlich ihre Kochshow bei Netflix herausgebracht.
    • Jetzt gibt es Gerüchte darüber, dass Prinz Harry wieder an einem Projekt feilt.
    • Laut einem Insider könnte der Blaublüter eine Doku über seine Mutter Diana planen.

    Nach Ehefrau Meghan (43) ist jetzt er wieder an der Reihe!

    Die Herzogin von Sussex hat kürzlich ihre Netflix-Kochshow «With Love, Meghan» herausgebracht. Die Serie ist Teil eines 100-Millionen-Dollar-Vertrags, den die Sussex' nach ihrem Royal-Aus bei dem Streaming-Giganten unterzeichnet haben.

    Und nun soll bereits das nächste Projekt in den Startlöchern sein. Wie der «Daily Express» berichtet, hat Netflix einen neuen Vertrag mit Harry (40) und Meghan in Aussicht gestellt. Dieser könnte eine ganz persönliche Dokumentation beinhalten.

    Wird Prinz Harry über Diana sprechen?

    Und zwar soll es darin um das Leben von Prinzessin Diana gehen. Die Mutter von Harry und William (42) starb im Jahr 1997 bei einem Autounfall in Paris. Im Jahr 2027 jährt sich ihr Tod zum 30. Mal.

    Laut einer Quelle aus Los Angeles würde Prinz Harry bei dem Projekt die Rolle des Co-Produzenten einnehmen.

    Der Insider erklärt dazu: «Harry ist in der einzigartigen Lage, nicht nur über die Frau zu sprechen, die er als seine Mutter kannte, sondern auch ihre Rolle als eine soziale und kulturelle Ikone zu untersuchen, die immer noch von so vielen geliebt wird.»

    Würdest du dir eine Doku von Harry über Diana anschauen?

    Zudem könnte die Dokumentation auch dabei helfen, «Brücken zu William und dem Rest seiner Familie zu bauen».

    Netflix-Boss glaubt: Meghan wird unterschätzt

    Ob der Netflix-Vertrag mit Prinz Harry und Meghan tatsächlich verlängert wird, ist nicht offiziell bestätigt. CEO Ted Sarandos machte kürzlich jedoch deutlich, dass er trotz Kritik hinter dem Ehepaar steht.

    Meghans achtteilige Kochshow erhielt teilweise äusserst negative Rezensionen. Der Netflix-Boss liess sich davon aber nicht beirren.

    Meghan Markle
    Meghan Markle, die Ehefrau von Prinz Harry, in ihrer Kochshow. - Netflix

    «Wir sind ein passiver Partner in Meghans Unternehmen und es ist derzeit ein grosses Entdeckungsmodell für uns», erklärte er.

    Zudem ist er der Meinung, dass ihr Einfluss auf die Kultur unterschätzt werde. «Die Leute sind fasziniert von Meghan Markle», so Sarandos.

    Streaming-Gigant will Scheidungs-Show

    Nebst der Doku über Prinzessin Diana könnte Netflix aber auch noch an einer weiteren neuen Verfilmung feilen. Die britische Journalistin Marina Hyde spekulierte kürzlich, ob der Streaming-Riese aus bestimmtem Grund weiterhin an den Sussex' festhält.

    «Die Realität ist, dass eine Menge Leute Schlange stehen werden, wenn es eine Scheidung geben sollte. (...) Das könnte der Grund sein, weshalb Netflix (...) eine Hand lose im Spiel behalten möchte.»

    Prinz Harry hat übrigens genau wie Meghan auch schon ein Soloprojekt auf Netflix veröffentlicht. Der Blaublüter drehte eine Serie über die Mannschaftssportart Polo. Allerdings erntete er danach – genau wie seine Ehefrau – vor allem Kritik.

    Sogar Tierquälerei-Vorwürfe musste er sich anhören. Zur Erklärung: Bei der Sportart sitzen die Spieler auf Pferden und versuchen, mit einem Schläger den Ball ins gegnerische Tor zu bringen.

    Kommentare

    User #3429 (nicht angemeldet)

    Immer wieder aufwärmen und sticheln, ja keine Ruhe geben, dass wird solange wie Harry lebt so bleiben !

    User #2646 (nicht angemeldet)

    Wann hört das endlich auf. Wird dieser Mann einmal erwachsen oder braucht er dringend Geld. Dieser Stoff kann in USA kommuniziert werden. Hier haben wir wichtigere Probleme, aber vielleicht sind diese Journalisten nicht fähig, ernste Probleme zu diskutieren.

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