«Pelikanblut»: Packender Film mit Nina Hoss

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Deutschland,

Eine alleinerziehende Mutter adoptiert ein weiteres Kind. Doch das aus Bulgarien stammende Mädchen hat einige traumatisierende Erlebnisse hinter sich.

Wiebke (Nina Hoss) hat zwei Adoptivtöchter - Nicolina (Adelia-Constance Ocleppo, l) und Raya (Katerina Lipovska). Foto: Temelko Temelkov/DCM/dpa
Wiebke (Nina Hoss) hat zwei Adoptivtöchter - Nicolina (Adelia-Constance Ocleppo, l) und Raya (Katerina Lipovska). Foto: Temelko Temelkov/DCM/dpa - dpa-infocom GmbH

Das Wichtigste in Kürze

  • In «Pelikanblut» geht es um eine Adoptivmutter, die für ihre Kinder zu fast allem bereit ist.

Alleinerziehend lebt die von Nina Hoss («Barbara») verkörperte Mittvierzigerin auf einem ziemlich pittoresken Pferdehof.

Sie kümmert sich um Polizeipferde, trainiert diese. Wiebke, so ihr Name, hat bereits eine neunjährige Adoptivtochter (Nikolina), nun soll mit der fünfjährigen Raya noch eine weitere dazukommen. Raya stammt aus Bulgarien - und das kleine Mädchen muss, das macht der Film (auch das Drehbuch zu «Pelikanblut» kommt von Katrin Gebbe) recht bald klar, bereits einige traumatisierende Erlebnisse hinter sich haben. Adoptivmutter Wiebke wird durch Rayas Verhalten vor schier unlösbare Aufgaben gestellt. Regie führte Katrin Gebbe.

Pelikanblut, Deutschland/Bulgarien 2019, 121 Min., FSK ab 16, von Katrin Gebbe, mit Nina Hoss, Katerina Lipovska, Yana Marinova

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