Der Gilde-Preis gilt als grosser Dank an die Filmschaffenden und Verleiher. Zum Start der Leipziger Filmkunstmesse erhält auch Lars Jessens jüngster Film eine Auszeichnung.
Mittagsstunde
Charly Hübner als Ingwer und Hildegard Schmahl als Ella in einer Szene des Films «Mittagsstunde». - Christine Schroeder/Majestic Filmverleih/dpa

Lars Jessens Film «Mittagsstunde» mit Schauspieler Charly Hübner hat den Gilde-Filmpreis gewonnen. Als besten internationalen Film zeichnete die Jury «Triangle of Sadness» von Ruben Östlund aus, wie die AG Kino - Gilde Deutscher Filmkunsttheater am Freitag zur Leipziger Filmkunstmesse mitteilte.

Mit dem Preis bedanken sich die deutschen Programmkinos seit 1977 bei den Filmschaffenden und Verleihern, die mit «aussergewöhnlichen Produktionen und packenden Geschichten die Zuschauer begeistern konnten», wie es hiess. Den Preis für den besten Kinderfilm erhielt «Geschichten vom Franz» von Johannes Schmid. Im Jungen Kino überzeugte «Wir könnten genauso gut tot sein» und zum besten Dokumentarfilm wurde «Bettina» erklärt.

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