Millionär, der Bub Käppli klaute, lebt in Saus und Braus

Cheri Reinhardt
Cheri Reinhardt

USA,

Ein polnischer Millionär entreisst einem Kind eine signierte Kappe von Kamil Majchrzak – vor laufender Kamera. Dabei lebt der Mann in purem Luxus.

Piotr Szczerek käppli us open
Ein Ausschnitt von einem Clip, der im Internet millionenfach angeklickt wurde: CEO Piotr Szczerek schnappt sich eine für den Jungen neben ihm signierte Mütze des Tennis-Stars Kamil Majchrzak. - X

Das Wichtigste in Kürze

  • Video zeigt, wie ein Millionär einem Kind eine signierte Kappe beim US Open wegschnappt.
  • Der Mann lebt in einer Luxusvilla mit Tennisplatz und privatem See.
  • Nach einem Shitstorm entschuldigt er sich öffentlich und zeigt Reue.

Er gilt zurzeit als der meistgehasste Mann im Internet: Piotr Szczerek, polnischer Millionär und CEO eines Landschafts- und Betonunternehmens.

Der Grund: Ein Vorfall bei den US Open, bei dem er einem jungen Fan eine von Kamil Majchrzak signierte Kappe wegschnappte. Das Video ging viral und sorgte weltweit für Empörung.

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Hier klaut der Millionär Piotr Szczerek dem Jungen das Käppli - X@Arrucha

Dabei hat Piotr Szczerek das gar nicht nötig

Doch: Er könnte sich problemlos Privatstunden bei Kamil Majchrzak leisten. Wie die «Daily Mail» schreibt, lebt er mit seiner Frau Anna und den beiden Söhnen in einer luxuriösen Villa. Samt Tennisplatz und privatem See.

Ein Leben in Saus und Braus

Die Villa liegt in einem Dorf, das von den Einheimischen «Dorf der Millionäre» genannt wird.

In der Nähe betreiben die Szczereks auch einen privaten Tennisclub. Dort laden sie regelmässig Profispieler ein.

Unter anderem war dort auch schon die polnische Tennisgrösse Urszula Radwanska zu Gast.

Hat der Millionär das Käppli absichtlich dem Buben weggeschnappt?

Nach dem Käppli-Vorfall meldet sich Millionär zu Wort

Er entschuldigte sich öffentlich und behauptete, er habe gedacht, die Kappe sei ihm zugeworfen worden:

«Ich habe einen grossen Fehler gemacht und möchte mich bei dem Jungen, seiner Familie, allen Fans und dem Spieler entschuldigen.»

Entschuldigung und Reue

Szczerek fügte hinzu: «Heute weiss ich, dass es so aussah, als hätte ich einem Kind absichtlich ein Andenken weggenommen. Das war nicht meine Absicht.»

Trotz des Skandals bleibt Szczerek eine bekannte Persönlichkeit in Polens Geschäftswelt und Tennisszene. Sein Unternehmen Drogbruk ist sogar Sponsor des polnischen Tennisverbands.

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Kommentare

User #6233 (nicht angemeldet)

Auch wenn ich seine Argumente nicht glaube, so glaube ich jedoch, das sich jeder Mensch mal unkorrekt verhalten hat, Unachtsam war, und das jeder Mensch, wenn er sein Verhalten reflektiert und will, sich ändern kann und daraus lernt. Wenn der Herr als Konsequenz nun Kinder unterstützt, hat es ja was positives. Im übrigen könnte man auch den Tennisspieler kritisieren, er war auch unachtsam, sonst wäre dies gar nicht soweit gekommen..

User #5694 (nicht angemeldet)

Sponsored content weil niemand mehr Tennis schaut und die Werbeeinnahmen sinken. Warum berichtet ihr nicht über den Epstein Fall und warum Bill Gates noch frei rumläuft.

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