Michelle Obama

    Michelle Obama hofft auf eine royale Versöhnung

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    USA,

    Michelle Obama hofft auf eine Versöhnung zwischen Meghan, Harry und dem Rest der königlichen Familie.

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    Michelle Obama hofft auf eine Royale Versöhnung. - sda - KEYSTONE/AP/VINCENT THIAN

    Das Wichtigste in Kürze

    • Für Michelle Obama steht die Familie über allem.
    • Aus diesem Grund «betet» sie für eine Versöhnung zwischen Harry, Meghan und den Royals.

    Michelle Obama «betet», dass es Vergebung zwischen Prinz Harry, Herzogin Meghan und dem Rest der königlichen Familie geben wird.

    Harry und Meghan haben sich letzte Woche zu einem Interview mit Oprah Winfrey zusammengesetzt. In dem Gespräch erklärten sie ihre Entscheidung, im vergangenen Jahr als Senior Royals zurückzutreten. Dazu deckten das Paar einige Ungerechtigkeiten auf, die ihnen vonseiten des britischen Königshauses widerfahren sein sollen. Sie enthüllten etwa, dass ein ungenanntes Royal-Mitglied «Bedenken» darüber geäussert habe, wie «dunkel» die Haut ihres Sohnes Archie sein würde.

    Michelle Obama: Gibt nichts Wichtigeres, als die Familie

    Nun hat die ehemalige First Lady Michelle Obama, die Ehefrau des 44. US-Präsidenten Barack Obama, sich zu dem Interview geäussert. Sie hoffe, dass «Liebe und Entschlossenheit» kommen werden, da es nichts Wichtigeres als Familie gebe.

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    Michelle Obama hat ihr Buch bereits fertig. - sda - Keystone/AP/Teresa Crawford

    Im Gespräch mit «Access Hollywood» sagte die 57-Jährige: «Wenn ich darüber nachdenke, was sie durchmachen, dann denke ich an die Bedeutung der Familie

    Meghan hatte Suizidgedanken

    Während des Interviews enthüllte Meghan auch, dass sie sich während ihrer Zeit bei den Royals wie verstummt gefühlt habe. Sie gab zu, dass sie aufgrund der intensiven öffentlichen Aufmerksamkeit, darüber nachgedacht habe, sich das Leben zu nehmen. Der Palast habe ihr damals psychologische Hilfe aufgrund von Imagesorgen verweigert, so die ehemalige Schauspielerin.

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    Prinz Harry und Meghan Markle bei Oprah Winfrey im Interview. - Screenshot CBS

    Im Anschluss an das Interview veröffentlichte der Buckingham Palace eine Erklärung, in der man zugab, dass die Situation besorgniserregend sei. Die ganze Familie sei traurig, zu erfahren, wie herausfordernd die letzten Jahre für Harry und Meghan waren, so das Statement. «Die aufgeworfenen Fragen, insbesondere die der Rasse, sind besorgniserregend. Auch wenn einige Erinnerungen variieren können, werden sie sehr ernst genommen und werden von der Familie privat behandelt.»

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