Melissa Naschenweng nicht beim Gatschiefer Open Air dabei

    Laura Kühn
    Laura Kühn

    Österreich,

    Melissa Naschenweng kann nicht beim Gatschiefer Open Air auftreten. Dem im Weg steht die Hauptprobe für Florian Silbereisens «Schlagerboom»

    Melissa Naschenweng
    Melissa Naschenweng sorgt nach einer fehlerhaften KI-Untertitelung für Diskussionen im Netz. (Archivbild) - keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • Melissa Naschenweng wird nicht beim Gatschiefer Open Air in Klosters GR auftreten.
    • Parallel zum Festival verläuft die Hauptprobe für Florian Silbereisens «Schlagerboom».

    Melissa Naschenweng wird nicht wie geplant beim Gatschiefer Open Air in Klosters GR auftreten. Für die österreichische Sängerin kommt es zu einer Terminüberschneidung, berichtet der «MDR».

    Am Freitagabend, dem 30. Juni, finde nämlich auch die Probe für Florian Silbereisens «Schlagerboom» statt. Allerdings in Österreich.

    Melissa Naschenweng nicht beim Gatschiefer Open Air in Kitzbühel

    Logistisch sei es für die 32-Jährige nicht möglich zuerst das Open Air zu besuchen und danach an ihrer Probe teilzunehmen. Dies erklärt sie ihren Followern in einer Instagram-Story.

    Auch der Veranstalter des Open Airs tut die Absage der Sängerin «mit grossem Bedauern» auf seiner Website kund. Vertraglich sei es allerdings so geregelt, dass TV-Termine und deren Hauptproben immer Vorrang hätten.

    Mehr zum Thema:

    Kommentare

    Weiterlesen

    melissa naschenweng
    Wiener Opernball
    Florian Silbereisen
    9 Interaktionen
    Schlagerboom

    MEHR IN PEOPLE

    Taylor Swift
    2 Interaktionen
    Neue Zugabe
    Heidi Klum Michel Péclard
    7 Interaktionen
    Gastronom Péclard
    lebenszeichen sarah joelle jahnel
    1 Interaktionen
    Nach Vermisstensuche
    make up pamela anderson
    3 Interaktionen
    Smokey Eyes und Gold

    MEHR AUS ÖSTERREICH

    Wien
    4 Interaktionen
    Wien
    wien
    Einsturz in Wien
    René Benko
    14 Interaktionen
    Signa-Pleitier
    Andreas Gabalier
    219 Interaktionen
    Nach AfD-Wahlsieg