Melania Trump spricht über Affären ihres Ehemanns

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USA,

First Lady Melania Trump hat am Freitag endlich ihr Schweigen zu Donald Trumps Affären gebrochen. Sie habe Wichtigeres zu tun, erklärte sie.

First Lady Melania Trump bei einer Safari in Nairobi.
First Lady Melania Trump bei einer Safari in Nairobi. - Keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • In einem Interview äussert sich Melania Trump zum ersten Mal zu ihrer Ehe.
  • Sie habe Wichtigeres zu tun, als sich um angebliche Seitensprünge von Trump zu befassen.

First Lady Melania Trump (48) hat nach eigenen Worten Besseres zu tun, als sich mit Spekulationen über die angeblichen Seitensprünge ihres Ehemannes zu befassen. «Ich bin Mutter und First Lady, und ich habe viel Wichtigeres zu bedenken und zu tun», sagte die Frau von US-Präsident Donald Trump dem Sender ABC News. Auf die Frage, ob die angeblichen Affären des 72-Jährigen ihre Ehe belasten, antwortete sie, ihre Sorgen und ihr Hauptaugenmerk würden anderen Dingen gelten.

Melania ist Donald Trumps dritte Ehefrau. Das Paar hat den gemeinsamen Sohn Barron (12). Um die Ehe soll es Berichten zufolge aus vielen Gründen nicht zum Besten stehen. Schon mehrfach gingen Frauen mit der Behauptung an die Öffentlichkeit, Sex mit Donald Trump gehabt zu haben, als dieser bereits mit Melania verheiratet war. Die wohl bekanntesten von ihnen sind US-Pornostar Stormy Daniels und das ehemalige Playmate Karen McDougal.

In der von ABC News ausgestrahlten Freitagssendung «Good Morning America» sagte Melania Trump nun, die Vielzahl der Berichte über die angebliche Untreue ihres Mannes seien «natürlich nicht immer angenehm - aber ich weiss, was richtig und was falsch ist, was wahr ist und was nicht». Die beiden führten eine gute Ehe, auch wenn manche Journalisten die Leute anderes glauben machen wollten. «Die Medien spekulieren und das sind Gerüchte.» Diese seien aber «nicht immer zutreffend». Die First Lady bezeichnete sich im Interview auch als «meistgemobbte Person» der Welt – um dann anzufügen, dass auch andere Menschen darunter leiden würden. 

Ausschnitt aus dem ABC News Interview mit Melania Trump

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