Meghan Markle und Prinz Harry: Schweizer Bank sollen ihnen helfen

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    Prättigau,

    Die Queen hat ihnen einen Strich durchs Millionen-Geschäft gemacht. Jetzt sollen Prinz Harry und Meghan Markle in Davos GR absahnen.

    Meghan Markle und Prinz Harry.
    Meghan und Harry haben Spotify wegen den Corona-Lügen gerüffelt. - Getty Images

    Das Wichtigste in Kürze

    • Harry und Meghan Markle dürfen ihren Markkennamen «Sussex Royal» nicht mehr verwenden.
    • Die Queen hat nach dem Royal-Rücktritt ein Machtwort gesprochen.
    • Nun sollen sich Schweizer Banker um das Paar reissen.

    Fertig schmarotzt! Jetzt müssen Prinz Harry (35) und seine Meghan Markle (38) die Ärmel hochkrempeln. Das Paar, das vor wenigen Wochen seinen Rücktritt als amtierende Royals bekannt gab, darf nicht mehr von seinem Name profitieren.

    Queen Elizabeth II. (93) hat den beiden die Verwendung ihres Markennamens «Sussex Royal» heute verboten.

    Die Briten-Presse ist überzeugt: Damit entgehen dem Paar Millionen. Das Verbot sei ein «schwerer Schlag» für Harry und Meghan Markle.

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    Queen Elizabeth, Meghan Markle und Prinz Harry: Stehen die Zeichen nach Philips Tod auf Versöhnung? - Getty Images

    Jetzt winkt Rettung – aus der Schweiz! Wie der britische «Mirror» heute Mittwoch berichtet, buhlen Schweizer Banker um die Gunst der beiden. Harry und Meghan sollen demnach am WEF in Davos GR nächstes Jahr eine Rede halten. Und das vor den (einfluss-)reichsten Geschäftsleuten der Welt.

    Meghan Markle Prinz Harry
    Jetzt sollen Schweizer Banken Harry und Meghan reich machen. - Getty Images

    Meghan Markle und Prinz Harry sollen nach Davos kommen

    Banken-Insider sagen dem Blatt, die Schweizer seien wegen dem Paar im «Goldrausch». Diesen könnten auch Harry und Meghan Markle selbst gut gebrauchen. Seit ihrem Royal-Rückzug müssen sie ohne öffentliche Gelder auskommen.

    Sollen Harry und Meghan nach Davos kommen?
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    Prinz Harry und seine Ehefrau Meghan traten bei einer Veranstaltung der US-Grossbank JP Morgan in Miami auf. - Instagram/Getty Images

    Doch ein Auftritt am WEF birgt Tücken. Die Sussex’ sprachen sich immer wieder für den Umweltschutz aus. Klima-Aktivistin Greta Thunberg (17) wetterte dieses Jahr gegen das Treffen der Reichen.

    meghan markle
    Die Klimaaktivistinnen Greta Thunberg aus Schweden (2. Reihe, M), Luisa Neubauer aus Deutschland (2. Reihe, 2.v.r) aus Deutschland, Isabelle Axelsson aus Schweden (1. Reihe, 2.v.r) und Loukina Tille aus der Schweiz (1. Reihe, 3.v.l) nehmen an einer «Fridays for Future»-Demonstration am letzten Tag des 50. Weltwirtschaftsforums (WEF) teil. - Keystone

    Es ist nicht der erste umstrittene Auftritt für Harry und Meghan. Harry hielt Anfang Februar eine Rede für die US-Grossbank JP Morgan in Miami. Und enthüllte, dass er sich wegen des frühen Todes seiner Mutter Prinzessin Diana (†36) schon jahrelang in Psycho-Therapie befindet.

    Laut Medienberichten leckte dann auch eine andere US-Grossbank Blut: Goldman Sachs und Harry befinden sich laut Medienberichten in «intensiven Gesprächen».

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