Meghan Markle: Ihr Paris-Trip soll 200'000 Franken gekostet haben
Privatjet, Luxushotel, Couture: Ein neues Enthüllungsbuch zeigt, Der Paris-Ausflug von Meghan Markle war Luxus pur.

Das Wichtigste in Kürze
- Ein neues Enthüllungsbuch behauptet: Meghans Paris-Trip kostete rund 200'000 Franken.
- Der Privatjet von L.A. nach Paris soll allein 174'000 Franken gekostet haben.
- Harry und Meghan weisen alle Vorwürfe aus dem Buch als haltlos zurück.
Ein neues Buch enthält brisante Enthüllungen über Herzogin Meghan (44).
Autor Tom Bower (79) behauptet darin: Für Meghans Auftritt an der Balenciaga-Show im Oktober 2025 seien rund 250'000 Dollar, also etwa 200'000 Franken, angefallen. Reise, Unterkunft, Styling, Outfits: Alles inbegriffen.
Der grösste Brocken: der Privatjet
Den teuersten Posten soll der Privatflug von Los Angeles nach Paris ausgemacht haben – allein rund 160'000 Franken kostete dieser.
In der französischen Hauptstadt übernachtete die Herzogin angeblich im luxuriösen Hôtel Plaza Athénée. Kostenpunkt für eine Suite? Rund 2000 Franken.
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Ihr langjähriges Glam-Team war ebenfalls dabei, darunter Make-up-Artist Daniel Martin (51).
Couture-Kleider treiben Kosten in die Höhe
Auch die Kleidung war teuer. Meghan trug zwei Couture-Outfits von Balenciaga. Jedes Kleid wird auf 50'000 Dollar geschätzt. Das sind umgerechnet je 40'000 Schweizer Franken pro Outfit.
Bower behauptet zudem: Die Herzogin habe Balenciaga proaktiv vorgeschlagen, ihre Kosten zu übernehmen – im Gegenzug für einen Überraschungsauftritt bei der Show.
Der Paris-Besuch selbst hatte schon im Herbst für Wirbel gesorgt. Ein Video, das Meghan Markle angeblich beim Lachen über ein Model zeigt, machte die Runde.
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Aufnahmen in der Nähe des Unfallortes von Prinzessin Diana (†36) wurden von Kritikerinnen und Kritikern als geschmacklos empfunden.
Harry und Meghan wehren sich gegen Vorwürfe
Auf die Buchvorwürfe reagierten Harry (41) und Meghan prompt: Ihr Sprecher wies die Behauptungen entschieden zurück und warf Bower vor, eine «Besessenheit» mit ihrem Leben entwickelt zu haben. Die Theorien im Buch seien «Verschwörung und Melodrama». Bower schreibe über Menschen, die er weder kenne noch je getroffen habe.
Tom Bower hat bereits mehrere kritische Bücher über die Royals geschrieben. Der Journalist ist bekannt für seine investigativen Biografien. Seine Werke sorgen regelmässig für Kontroversen und werden von den Betroffenen meist bestritten.
















