Meghan Markle: Böse Vorwürfe nach Foto mit Kindern

    Aline Klötzli
    Aline Klötzli

    USA,

    Erst teilte Meghan Markle ein seltenes Foto mit ihren Kindern. Dann präsentierte sie ihr neues Online-Projekt. Zufall? Wohl eher nicht, glaubt ein Experte.

    Meghan Markle
    Meghan Markle muss sich heftige Vorwürfe anhören. - keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • Da freuten sich die Fans: Meghan postete ein Foto mit ihren Kindern.
    • Nur kurze Zeit später machte sie auf ihr neues Projekt aufmerksam.
    • Ein Royal-Experte glaubt darum: Das Bild mit Archie und Lili war wohl kein Zufall.

    Es ist ein seltenes Foto, das Meghan Markle (43) mit ihren Fans auf Instagram teilt.

    Die Herzogin von Sussex zeigt sich auf einem neuen Schnappschuss mit ihren Kindern. Die Gesichter ihrer Sprösslinge sind zwar nicht zu erkennen. Doch die rötlichen Haare verraten, dass es sich bei den beiden um Archie (5) und Lili (3) handeln dürfte.

    Meghan Markle
    Seltener Anblick: Meghan Markle teilt ein Foto mit ihren Kindern Archie und Lilibet. - Instagram/meghan

    Das herzige Bild wurde sowohl von Meghan selbst als auch vom Account ihrer Marke «As Ever» geteilt.

    Nur kurze Zeit später meldete sich die Gattin von Prinz Harry (40) bereits mit einem nächsten Update. In einer Story machte sie auf ihr neustes Projekt aufmerksam. Und zwar kann man ihre Outfits jetzt auf der Webseite «Shop my» nachkaufen.

    Möchtest du die Looks von Meghan nachkaufen?

    «Eine handverlesene und kuratierte Sammlung von Dingen, die ich liebe – ich hoffe, sie gefallen Ihnen!», preist sie die Kleidungsstücke an.

    Verlinkt sind beispielsweise Sandalen für 440 Franken, ein Kleid für 1220 Franken oder eine Bluse für 185 Franken.

    «Nichts geschieht zufällig, sie hat dies durchdacht»

    Dass Meghan ihr Online-Projekt unmittelbar nach dem Foto mit ihren Kindern lancierte, sorgt nun für Kritik. Der Royal-Autor und Journalist Phil Dampier glaubt nämlich nicht, dass es sich dabei um einen Zufall handelt.

    Meghan Markle
    Meghans Looks können jetzt nachgeshoppt werden. - Instagram/meghan

    Gegenüber der «Sun» erklärt er: «Nichts geschieht zufällig. Sie hat dies wohl durchdacht und weiss, dass sie maximale Aufmerksamkeit erzielen würde, wenn sie gleichzeitig mit ihrer Modelinie ein Foto ihrer Kinder herausbringen würde.»

    Und weiter: «Es stellt sich die Frage, ob Meghan ihre beiden Kinder, die in der Thronfolge verbleiben, ausnutzt. Ich würde erwarten, dass der Palast dies missbilligt.»

    «Sie könnte damit Millionen verdienen»

    Laut einer Expertin könnte sich Meghan mit dem Online-Shop ein goldenes Näschen verdienen. Denn ein Haftungsausschluss auf der Webseite lautet: «Bitte beachten Sie, dass einige Produkte provisionspflichtige Links enthalten können.»

    Mit anderen Worten bedeutet das: Die zweifache Mutter erhält vermutlich ebenfalls Geld, wenn einer ihrer angepriesenen Artikel gekauft wird.

    Geld- und Business-Coach Maddy Alexander-Grout erklärt gegenüber der «Daily Mail»: «Sie könnte damit Millionen verdienen und erhält wahrscheinlich eine Provision für jeden Verkauf.»

    Denn es sei gut möglich, dass Tausende von Leuten diese Sachen kaufen. Schliesslich zählt Meghan Markle allein auf Instagram aktuell 2,6 Millionen Follower.

    Meghan erntet Kritik für Online-Shop

    Die Expertin erläutert: «Wenn sie beispielsweise 15 Prozent Rabatt auf ein Hemd bekommt, das 128 Pfund kostet, verdient sie 19,20 Pfund. Sie wird Tausende davon verkaufen und könnte mit einem einzigen Leinenhemd mindestens 19'000 Pfund verdienen.» Umgerechnet sind das über 20'000 Franken.

    Meghan Markle
    Kochshow, Lifestyle-Marke, Podcast und ein Online-Shop: Meghan gibt zurzeit mächtig Gas. - Instagram/meghan

    Im Netz kommt das neuste Projekt der 43-Jährigen aber nicht bei allen gut an. Auch nebst dem Foto mit ihren Kindern sorgt der Online-Shop für Kritik.

    So stänkert etwa jemand gegen Meghan: «Natürlich will sie alles zu Geld machen.» Eine weitere Person fragt sich zudem, ob Harry und seine Ehefrau möglicherweise knapp bei Kasse sind.

    Kommentare

    User #2620 (nicht angemeldet)

    Wenn Harry dagegen sein sollte, wer filmt und fotografiert sie dann? Die Gesichtern von den Kindern wird nicht gezeigt, dass ist Absicht. Hört auf lügen zu verbreiten, wenn ihr beschränkt seid weiter zu denken! AD

    User #140 (nicht angemeldet)

    Wen interessiert's? Die Kinder sind nur von hinten zu sehen.

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