Die Moderatorin kündigt an, nach der Corona-Pandemie «von der Bildfläche zu verschwinden» und zu reisen.
Maya Jama
Maya Jama - Bang

Maya Jama kann es nicht abwarten, wieder reisen zu gehen. Die britische Moderatorin schmiedet bereits eifrig Pläne für die Zeit nach der Corona-Pandemie. „Ich will einfach für ein Jahr entkommen, wenn wir gehen dürfen, und von der Bildfläche verschwinden“, erläutert die 26-Jährige. „Aber ich will immer noch viel arbeiten, also geht es darum, die richtige Balance zu finden. Ich plane, mir zumindest ein paar Monate freizunehmen und in ein Land wie Brasilien oder so zu flüchten und ohne soziale Medien zu leben.“

Bis dieser Traum Realität wird, könnte allerdings noch einige Zeit vergehen. Entmutigen lässt sich Maya jedoch nicht von der gegenwärtigen Situation. Ihr liebster Zeitvertreib während des Lockdowns seien virtuelle Gruppentreffen mit Freunden. „Mit Weinflaschen und Musik im Hintergrund“, fügt sie hinzu. „Wir verhalten uns so, als würden wir ausgehen. Es ist gut, denn du kannst einschlafen, wann du willst und du musst nicht darüber nachdenken, wie du nach Hause kommst.“

Wie die 26-Jährige im Gespräch mit dem ‚HELLO!‘-Magazin verrät, habe sie schon im jungen Alter gelernt, mit Herausforderungen und Enttäuschungen klarzukommen. „Es klingt echt traurig, aber ich habe realisiert, dass das Leben nicht perfekt ist und Dinge zwangsläufig falsch laufen und dich Leute im Stich lassen“, enthüllt sie. „Das gab mir die Mentalität, dass es nicht für immer sein wird, nur weil die Dinge gerade richtig schlecht laufen.“

Mehr zum Thema:

Coronavirus