Matt Damon

    Matt Damon schwärmt von anstrengendem Dreh für «Die Odyssee»

    Keystone-SDA
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    Grossbritannien,

    Matt Damon spricht über die aussergewöhnlichen Dreharbeiten zu Christopher Nolans «Die Odyssee». Gedreht wurde komplett im anspruchsvollen Imax-Format.

    Matt Damon Oppenheimer London
    Matt Damon bei der «Oppenheimer» -Premiere im Juli in London. (Archivbild) - keystone

    Hollywoodstar Matt Damon (55) hat die Dreharbeiten zu Christopher Nolans neuem Film «Die Odyssee» (Kinostart: 16. Juli) als besondere Herausforderung erlebt. «Ich war noch nie Teil eines Films, bei dem jede einzelne Abteilung so stark gefordert wurde und gleichzeitig jeder unbedingt dabei sein wollte», sagte Damon der Deutschen Presse-Agentur in London. «Alle sind wirklich bis an ihre Grenzen gegangen.»

    In dem Film nach Homers Epos verkörpert Damon den griechischen Helden Odysseus auf dessen jahrelanger, von Stürmen, Kämpfen und mythischen Gefahren geprägter Heimreise nach dem Trojanischen Krieg. Den Schauspielern wurde körperlich einiges abverlangt: So mussten die Darsteller von Odysseus' Mannschaft zunächst ein Rudertrainingslager absolvieren, bevor sie in See stechen konnten.

    «Sie haben dieses 100 Tonnen schwere Schiff wirklich selbst durch das Mittelmeer gerudert», erzählte Damon. «Es war grossartig, Teil einer solchen Gruppe zu sein, denn normalerweise geht man als Schauspieler nicht zur Arbeit und muss tatsächlich ein Schiff rudern. Aber genau diese Hingabe erwartet Chris (Nolan).»

    Der körperliche Aufwand habe sich jedoch gelohnt, ist der 55-Jährige überzeugt. «Man spürt das», sagte er mit Blick auf die Kinozuschauer. «Es geht vor allem darum, wie das Publikum es erlebt. Und wenn man Menschen sieht, die sich so anstrengen, und weiss, dass das echt ist, dann versetzt einen das wirklich in diese Welt und lässt einen vollkommen darin eintauchen.»

    Eine weitere Herausforderung war, dass «Die Odyssee» als erster Spielfilm komplett im Imax-Format gedreht wurde, einem besonders hochauflösenden Grossbildformat für Kinofilme. «Es ist einfach technisch anspruchsvoller, weil die Kameras laut sind», sagte Damon. «Das kann ablenkend sein, besonders wenn man zum ersten Mal damit arbeitet.»

    Hinzu kommt der hohe Filmverbrauch, denn eine Imax-Filmrolle ist nur rund zweieinhalb bis drei Minuten lang. «Wenn man also eine Szene dreht, in der man fünf, sechs oder sieben Minuten miteinander spricht, muss die Kamera zwei- oder dreimal neu geladen werden, nur um überhaupt einen einzigen Take der Szene aufnehmen zu können», so Damon. «Das verlangt den Schauspielern viel Konzentration ab, damit sie in der Szene bleiben.»

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    Kommentare

    User #4287 (nicht angemeldet)

    Dreh schwärmt von anstrengendem Matt Damon.

    User #5912 (nicht angemeldet)

    und ich schwärme von meiner lieblingsschauspielerin Dolly Buster. Wünsche ihr gute Gesundheit und hoffe, dass sie bald wieder fit und gesund ist und dann auch bleibt!

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