Maite Kelly spricht über Schlager-Kulissen
Maite Kelly lässt im Podcast mit Barbara Schöneberger tief blicken. Die 47-Jährige spricht über Drogenkonsum und Affären in der Schlagerbranche.

Maite Kelly sprach im Podcast «Frühstück mit Barbara» offen über Liebe und Beziehungen in der Schlagerbranche. Die 46-Jährige erklärte, Berufliches und Privates grundsätzlich voneinander zu trennen, berichtet «BUNTE».
«Niemals Privates mit Beruflichem vermischen», beschrieb Kelly ihre persönliche Devise. Ihre eigenen Liebesbeziehungen habe sie deshalb bewusst ausserhalb des Showbusiness geführt.
Gleichzeitig deutete die Sängerin an, dass es unter Kollegen in der Schlagerbranche durchaus zu Liaisons komme. «Aber das ist schon hart, was da abgeht», sagte Kelly über das Liebesleben hinter den Kulissen.
Maite Kelly spricht offen über Drogen im Schlager
Besonders deutlich wurde Kelly, als das Gespräch auf Drogen in der Schlagerbranche kam. Barbara Schöneberger vermutete, dass diese dort keine grosse Rolle spielten, berichtet «KA-News».

Kelly widersprach umgehend: «Doch! Klar! Was meinst du, was da alles los ist?» Damit deutete die Sängerin an, dass Drogen auch hinter den Kulissen der Schlagerwelt ein Thema seien.
Die heutige Popmusik bezeichnete Kelly im Vergleich dazu als «boring», berichtet «TZ». Dort werde nichts genommen und nichts auseinandergenommen, sagte sie zugespitzt über die aus ihrer Sicht weniger wilde Popwelt.
Teures Auto konnte Maite Kelly nicht beeindrucken
Konkrete Namen oder Vorfälle aus der Schlagerbranche nannte Kelly bei ihren Andeutungen nicht, berichtet «Promiflash». Persönlicher wurde die Sängerin dagegen, als sie über frühere Verabredungen ausserhalb des Showbusiness sprach.
Ein Mann mit einem «fetteren Auto» als ihrem eigenen habe ihr die langweiligsten Dates ihres Lebens beschert. Besonders schöne Verabredungen habe sie dagegen mit einem Mann erlebt, der während seiner Ausbildung nur 600 Euro monatlich hatte.
Als ihre Saftpresse kaputtging, habe er ihr sogar Orangen mit der Hand ausgepresst, berichtet die «Allgäuer Zeitung». Geld und Status seien für sie damit offensichtlich kein entscheidendes Kriterium bei der Partnerwahl gewesen.
















