Daniel Craig stand zuletzt bei «Keine Zeit zu sterben» vor der Kamera. Jetzt verrät er, dass er einst auf sozialen Netzwerken verletzt worden sei.
James Bond Daniel Craig
Daniel Craig ist zum letzten Mal als James Bond auf der Leinwand zu sehen. - dpa

Das Wichtigste in Kürze

  • Am Anfang seiner 007-Karriere musste Daniel Craig unhöfliche Posts über sich lesen.
  • Trotzdem habe er seine Rolle als James Bond nie bereut.
  • Dies, obwohl die Kommentare «schmerzhaft» gewesen seien.

Der Schauspieler Daniel Craig wurde durch negative Kommentare in den sozialen Medien verletzt. Dies, als er zum ersten Mal als James Bond besetzt wurde.

Der «Keine Zeit zu sterben»-Schauspieler sagt, dass er einige der äusserst unhöflichen Posts über sich selbst gelesen hat. Dies, nachdem er als James Bond gecastet wurde. Trotz der Schmerzen durch die Hater hat der Star es nie bereut, 007 vor der Kamera gestanden zu haben. Oder die Kommentare darüber gelesen zu haben.

Daniel Craig ist dienstältester Bond-Darsteller

Der 53-Jährige sagte dem SiriusXM-Podcast «The Jess Cagle Podcast with Julie Cunningham»: «Ich bin froh, dass ich es getan habe. Es war schmerzhaft, aber ich las irgendwie alles und dachte nur: ‹Nun, da könnte ich nicht viel dagegen tun.›»

Sein erster Film in dem 007-Franchise war «Casino Royale» von 2006. Aber schon vorher war der Star in Action-Thrillern wie «München» und «Lara Croft: Tomb Raider» zu sehen und dem Thema nicht ganz fremd.

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Daniel Craig bei der Weltpremiere des neuen Bond-Films. - AFP

«Ich war begeistert von James Bond, dachte ich und andere Leute waren davon ebenfalls begeistert. Ich hoffe, sie sind heute genauso begeistert wie damals. Es gibt grossartige Fans.»

Daniel ist der dienstälteste Schauspieler mit der Rolle des 007. Nach seinem ersten Anlauf als Spion war er vier weitere Male als Bond zu sehen: in «Ein Quantum Trost», «Skyfall», «Spectre» und in dem neusten Teil «Keine Zeit zu sterben».

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