Keine Anklage für Alan Ritchson nach Nachbarschaftsstreit
«Reacher»-Star Alan Ritchson gerät nach einem Nachbarschaftsstreit viral in die Schlagzeilen, die Polizei stuft sein Handeln als Selbstverteidigung ein.

Die Polizei in Brentwood, Tennessee, beendet die Untersuchung gegen Alan Ritchson (43) nach einem Nachbarschaftsstreit. Es werden keine strafrechtlichen Vorwürfe gegen ihn erhoben.
Laut «Hollywood Reporter» stellten die Behörden fest, dass Ritchson in Notwehr handelte und daher keine Anklage verfolgt werde.
Zuvor wurde ein möglicher Vorwurf der rücksichtslosen Gefährdung besprochen. Ritchson verzichtete darauf, gegen seinen Nachbarn vorzugehen, nachdem dieser Kontakt zu ihm aufgenommen hatte.
Alan Ritchson in Notwehr
Die «Guardian» berichtet, dass Videoaufnahmen der Auseinandersetzung von der Polizei ausgewertet wurden. Zudem gingen Zeugenaussagen ein, und der Vorfall wurde Ende vergangener Woche viral in sozialen Medien.
In dem Material ist zu sehen, wie Ritchson und sein Nachbar in eine körperliche Konfrontation geraten. Zuvor hatte der Nachbar ihn mehrfach angesprochen.
Die Brentwood Police Department stellte klar, dass nach eingehender Überprüfung der Beweise keine strafrechtliche Verfolgung eingeleitet werde. Ritchsons Handeln wurde als Selbstverteidigung eingestuft, so die «Entertainment Weekly».
Nachbarschaftsstreit um Alan Ritchson endet ohne Anklage
Auch ein möglicher Vorwurf gegen den Nachbarn wurde nicht weiter verfolgt. Ritchson verzichtete auf eine Anzeige, und die Staatsanwaltschaft schloss den Fall, schreibt die «Entertainment Weekly».
Berichten zufolge begann die Konfrontation, als der Nachbar Ritchson wegen Motorradlarm und Geschwindigkeit in der Wohngegend zur Rede stellte. Laut der «People» kam es prompt zu einer hitzigen Diskussion und anschliessenden körperlichen Auseinandersetzung, die von mehreren Augenzeugen bestätigt wurde.

Die Auseinandersetzung wurde teilweise von Videoaufnahmen begleitet, die sowohl in traditionellen als auch in sozialen Medien weit verbreitet wurden. Ritchson hat bisher keine ausführliche öffentliche Stellungnahme abgegeben und konzentriert sich weiterhin auf seine beruflichen Verpflichtungen.












