Kate lädt Andrews Töchter ein – und setzt ein royales Zeichen
Während Ex-Prinz Andrew weiter für Schlagzeilen sorgt, setzt Kate ein Zeichen und lädt seine Töchter an ihr royales Weihnachtskonzert ein.

Das Wichtigste in Kürze
- Prinzessin Kate lädt Beatrice und Eugenie zum Weihnachtskonzert in London ein.
- Die beiden sind die Töchter von Skandal-Ex-Prinz Andrew, der seine royalen Titel verlor.
- Kates Einladung bringt die Schwestern jedoch in ein Dilemma.
Weihnachten rückt näher. Auch bei den Royals.
Prinzessin Kate (43) steckt mitten in den Vorbereitungen für ihr grosses Weihnachtskonzert, welches am 5. Dezember in London stattfindet.
Es ist ein fixer Termin im königlichen Kalender. Doch diesmal sorgt die Gästeliste für Aufsehen. Denn: Kate hat Beatrice (37) und Eugenie (35) eingeladen, die Töchter von Andrew.
Und der sorgt weiter für Negativschlagzeilen.
Andauernder Skandal um Andrew
Andrew Mountbatten Windsor (65) fiel wegen seiner Epstein-Verbindung tief. Er verlor sämtliche Titel, wird aus der Royal Lodge geworfen und gehört nicht mehr zur aktiven Königsfamilie.
Die Prinzessinnen Beatrice und Eugenie treffen da keine Schuld. Doch sie geraten ins Visier, sobald sie öffentlich auftreten.
Druck auf Beatrice und Eugenie
Die Einladungen kamen laut Royal-Experte Neil Sean direkt aus Kates Büro. Sie selbst habe entschieden, wer dabei sein soll.
Doch während die Prinzessin den Schwestern damit wohl die Hand reichen möchte, stellt es die beiden auch vor ein Dilemma.

«Wenn sie absagen, wirkt es wie Trotz. Wenn sie erscheinen, stehen sie im Fokus der Medien», sagt Sean gegenüber «Fox News».
Show mit Risiko
Beatrice nahm bereits 2022 am Konzert teil, auch Eugenie war in früheren Jahren in der Westminster Abbey dabei. Doch diesmal ist ihre mögliche Teilnahme brisanter als je zuvor. Die Veranstaltung wird live übertragen, jedes Detail landet in den Schlagzeilen.

Neben dem Chor der Westminster Abbey treten auch Promis wie Hannah Waddingham, Dan Smith, Kate Winslet und Chiwetel Ejiofor auf.
Ob auch Andrews Töchter erscheinen, das wird sich zeigen.














