Kanye West bezeichnet Trump als Bruder - Einspruch von Kardashian

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    US-Rapper Kanye West hat Präsident Donald Trump via Twitter unerwartet seinen Respekt gezollt und ihn als seinen Bruder bezeichnet. Das löste bei Trump - selbstverständlich ebenfalls über Twitter - umgehend eine Dankesbotschaft aus, während Wests Ehefrau Kim Kardashian (37) relativierte: West würde Trumps Politik keinesfalls befürworten.

    Kanye West schockiert viele seiner Fans mit Pro-Trump-Tweets.
    Kanye West schockiert viele seiner Fans mit Pro-Trump-Tweets. - Keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • Rapper Kanye West (40) bezeichnete US-Präsident Donald Trump auf Twitter als seinen Bruder.
    • Dieser reagierte prompt. Auch Wests Frau Kim Kardashian meldete sich zu Wort.

    West (40) schrieb: «Man muss nicht mit Trump einverstanden sein, aber der Mob bringt mich nicht dazu, ihn nicht zu lieben. Wir sind beide Drachenenergie. Er ist mein Bruder. Ich liebe jeden. Ich stimme nicht allem zu, was jemand macht. Das ist es, was uns zu Individuen macht. Und wir haben das Recht auf unabhängige Gedanken.» West postete auch ein Foto von Trumps berühmter Baseball-Mütze mit dem Wahlslogan «Make America Great Again», signiert vom Präsidenten.

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    Trump antwortet

    Die Tweets erregten die Aufmerksamkeit Trumps und er twitterte zurück: «Danke, Kanye, sehr cool». Auf das Foto mit der Basecap antwortete er mit: «MAGA!», die Abkürzung für seinen Slogan. Wests Frau, Reality-TV-Sternchen Kim Kardashian, reagierte allerdings skeptisch und schrieb, ihre Ansichten würden sich von denen ihres Mannes unterscheiden. Zudem sage West nicht, dass er mit der Politik Trumps einverstanden sei. West drücke seine Meinung aus.

    Kim Kardashian bittet um Richtigstellung

    Ihr extrovertierter Mann twitterte daraufhin, Kardashian habe ihn gebeten, seine Bemerkungen richtig zu stellen. «Meine Frau hat mich gerade angerufen und sie wollte, dass ich das allen deutlich mache. Ich bin nicht mit allem einverstanden, was Trump macht. Ich stimme mit niemanden zu 100 Prozent überein ausser mit mir selbst», schrieb West.

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