J.J. Abrams: Man kann es nicht allen recht machen

    DPA
    DPA

    Grossbritannien,

    «Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers» wurde von Fans der Filmsaga mit Spannung erwartet. Die Reaktionen auf das Resultat sind gemischt, der Regisseur bleibt entspannt.

    J. J. Abrams
    J.J. Abrams kommt zur Weltpremiere des Films «Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers». - dpa

    Das Wichtigste in Kürze

    • US-Regisseur J. J. Abrams ist von den gemischten Reaktionen auf seinen neuen Film «Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers» nicht überrascht.

    «Man weiss ja, dass man es nicht allen recht machen kann. Das ist unmöglich», sagte Abrams (53) der Deutschen Presse-Agentur in London.

    «Als Regisseur war meine einzige egoistische Sorge, ob ich einen "Star Wars"-Film mache, den ich nicht liebe. Könnte es "Star Wars" für mich ruinieren?»

    Der 53-Jährige, der vor einigen Jahren schon «Star Wars: Das Erwachen der Macht» inszenierte, ist seit seiner Kindheit selbst Fan der berühmten Weltraumsaga, die in den 70er Jahren von George Lucas kreiert wurde. Abrams' anfängliche Bedenken bestätigten sich nicht. «Es war ehrlich gesagt genau das Gegenteil», sagte er. «Ich habe eher Demut gelernt. Meine Wertschätzung für das, was George Lucas erschaffen hat, ist jetzt grösser als je zuvor.»

    Zur Kritik, er habe nach dem umstrittenen Vorgängerfilm «Star Wars: Die letzten Jedi» von Rian Johnson, dem achten Teil der Filmreihe, eine Richtungskorrektur vorgenommen, wies Abrams zurück. «Das sehe ich überhaupt nicht so», sagte er. «Ich finde, wir haben das, was in Episode 8 passiert, vollständig aufgenommen und akzeptiert. Aber das heisst nicht, dass eine Story, die fortgesetzt wird, einfach dieselben Dinge wiederholt.» Er selbst lobte Johnsons Film, der 2017 in die Kinos kam: «Ich fand, er war grandios.»

    Einen «Star Wars»-Film zu machen, sei «wie eine Sandkiste, in der man Spass beim Spielen hat», erklärte Abrams, «aber es ist auch eine grosse Herausforderung, es richtig hinzubekommen. Wenn man einen dieser Filme anschaut, sieht es deutlich einfacher aus, als es ist.»

    Mehr zum Thema:

    Kommentare

    Weiterlesen

    Ignazio Cassis Neutralitätsinitiative
    2'176 Interaktionen
    Keine Adjektive mehr
    Ignazio Cassis Sergej Lawrow
    122 Interaktionen
    Abstimmung

    MEHR IN PEOPLE

    Taylor Swift
    1 Interaktionen
    MTV Video Music Award
    Leonardo DiCaprio Roger Federer
    13 Interaktionen
    Megastars
    Linkin Park
    4 Interaktionen
    Berlin
    -
    29 Interaktionen
    Putzfrau, Stimme weg

    MEHR AUS GROSSBRITANNIEN

    4 Interaktionen
    In England
    Polizei Nordirland
    1 Interaktionen
    Nordirland
    Whelford US-Basis Polizei
    6 Interaktionen
    US-Militärbasis in UK
    RAF Fairford
    5 Interaktionen
    Gloucestershire