Für viele trockene Alkoholiker stellt die Corona-Pandemie eine gewaltige Herausforderung dar. Nicht so für die US-Sängerin.
Jessica Simpson
Jessica Simpson - Bang

Jessica Simpson geriet während der Corona-Pandemie nicht in Versuchung, zur Flasche zu greifen. Die Sängerin ist seit 2017 trocken und hat ihre Suchtprobleme erfolgreich hinter sich gelassen. Auch die weltweite Gesundheitskrise stellte die 40-Jährige nicht auf die Probe. „Ich habe nicht über Alkohol nachgedacht. Es ist seltsam, weil es für mich einfach war, Alkohol aufzugeben“, erklärt sie.

Die Unterstützung ihres Ehemanns Eric Johnson habe sie während dieser Zeit jedoch nicht missen wollen. „Eric und ich blickten einander ein und dachten, dass wir währenddessen nicht trinken hätten können“, offenbart Jessica in der ‚Tamron Hall Show‘.

Ihre Entscheidung, Alkohol ein für alle Mal abzuschwören, habe sie grösstenteils für ihre Kinder Maxwell (8), Ace (7) und Birdie (2) gefällt. „Ich habe einen gewaltigen Wandel in meinem Leben herbeigeführt. Ich war an dem Punkt angelangt, an dem meine Kinder älter wurden und jede Bewegung beobachteten, die ich machte“, verrät die Blondine.

Lange Zeit habe sie ihre Alkoholsucht nicht wahrhaben wollen. „Ich wollte einfach Klarheit. Ich wollte mich selbst besser verstehen, weil mir nicht einmal klar war, wie viel ich trank und wie viel ich unterdrückte. Ich dachte, dass es mich mutig und selbstbewusst macht, aber es war tatsächlich das genaue Gegenteil“, gesteht der Star. „Es brachte mich zum Schweigen.“

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