Jennifer Aniston

Jennifer Aniston tief erschüttert über den Tod von Matthew Perry

Nau People
Nau People

USA,

Die Nachricht vom Tod ihres guten Freundes Matthew Perry hat Jennifer Aniston schwer getroffen. Freunde berichten, dass sie am Boden zerstört ist.

Matthew Jennifer Aniston
Jennifer Aniston auf dem roten Teppich. - Jaguar PS/Shutterstock

Das Wichtigste in Kürze

  • Jennifer Aniston war neben Matthew Perry in der Serie "Friends" zu sehen.
  • Sein Tod hat die Schauspielerin aus der Bahn geworfen.

Am 3. November 2023 musste Jennifer Aniston zusammen mit ihren Kollegen und Freunden aus der Serie «Friends» Abschied von Matthew Perry nehmen. Sein plötzlicher Tod hat sie zutiefst erschüttert.

Laut einer Quelle des US-Portals «Page Six» leidet insbesondere Aniston unter dem Verlust. Sie hatte sich schon seit Jahren vor genau dieser Situation gefürchtet, da Perry lange gegen seine Alkohol- und Tablettensucht kämpfte.

«Page Six» berichtet, dass Perrys Tod für Jennifer ein «völlig vernichtender Schlag» war. In einem Interview im Jahr 2004 brach sie in Tränen aus, als sie auf einen möglichen Tod Perrys angesprochen wurde.

Nur ein Jahr zuvor verlor Jennifer ihren Vater John, den sie als «einen der schönsten Menschen» bezeichnete. Der Insider berichtet weiterhin, dass diese beiden grossen Verluste in so kurzer Zeit Aniston völlig aus der Bahn geworfen hätten.

Kommentare

User #5425 (nicht angemeldet)

War er nicht Erwachsen genug um selber zu entscheiden?!

Weiterlesen

Matthew Perry
Vor seinem Tod
Matthew Jennifer Aniston
1 Interaktionen
Zum Thema Liebe
Weiterbildung
1 Interaktionen
Tipps und Tricks

MEHR IN PEOPLE

Andrew
Auf allen Vieren
Nathan Chasing Horse
Ex-Schauspieler
Catherine O'Hara
«Ernster Zustand»
Kevin Home Alone
Mit 71

MEHR JENNIFER ANISTON

Jennifer Aniston
7 Interaktionen
Coach und Therapeut
jim curtis
10 Interaktionen
Jim Curtis
jim curtis
11 Interaktionen
Kinderwunsch
Jennifer Aniston
5 Interaktionen
«Harter Weg»

MEHR AUS USA

Don Lemon
Los Angeles
mariah
3 Interaktionen
Los Angeles
1 Interaktionen
Washington
trump us
18 Interaktionen
Bei Manöver