James Blunt: Soziale Medien sind Zeitverschwendung

    DPA
    DPA

    Deutschland,

    Seltsames Umfeld und unangenehme Welt: James Blunt hat eine Menge an den Sozialen Medien auszusetzen. Dabei sie die «echte Welt» doch viel schöner, meint der Sänger.

    James Blunt
    James Blunt hadert mit den Sozialen Medien. Foto: Uli Deck/dpa - dpa-infocom GmbH

    Das Wichtigste in Kürze

    • Für den Sänger James Blunt («You're Beautiful») sind Soziale Medien in «keinster Weise» wichtig.

    «Ich finde, das ist eine schreckliche Verschwendung von Zeit und Energie», sagte der 45-jährige Brite der Deutschen Presse-Agentur.

    «Menschen posten Sachen auf Instagram, und das führt dann dazu, dass andere Menschen das Gefühl haben, ihr Leben wäre nicht so schön oder unbedeutend.» Auf Twitter sagten Menschen einfach unfreundliche Sachen zueinander. «Ich finde, es ist ein wirklich seltsames Umfeld.»

    Blunt selbst schreibt in sozialen Medien oft ironische Antworten. «Ich scherze auf Twitter ein bisschen herum, weil Menschen auf Twitter so grob zueinander sind.» Dabei sei seine Erfahrung in der «echten» Welt, dass - wenn er etwa eine Strasse entlanggehe - die Menschen «wirklich nett» sind.

    Hier liege die Ironie, sagte der Brite: «Wenn bei meinen Konzerten Tausende Menschen kommen, und ich dann in Sozialen Medien einen bösen Kommentar lese - dann stört mich das.» Dabei sei das nur eine Person - und am Abend vorher seien 5000, 10.000 oder 20.000 Leute zu seinem Konzert gekommen. Soziale Medien seien eine unangenehme Welt.

    Kommentare

    Weiterlesen

    dsf
    151 Interaktionen
    Prämien-Treiber
    Pest
    74 Interaktionen
    Pest in Russland?

    MEHR IN PEOPLE

    King Charles Prinz Andrew
    77 Interaktionen
    Kein Geld vom König
    Aurora Ramazzotti
    20 Interaktionen
    Im TV
    Damian Betschart
    50 Interaktionen
    «Bekam keine Luft»
    Stefanie Hertel
    16 Interaktionen
    Mit Wolfgang Trepper

    MEHR AUS DEUTSCHLAND

    mitarbeiter
    53 Interaktionen
    Gen Z
    Vanessa Behrendt AfD
    93 Interaktionen
    Wut in Deutschland
    1 Interaktionen
    Frankfurt/Main
    ki
    KI aus Deutschland