Heute feiern die Russen ihren Sieg über Nazideutschland. Luxus-Lady Irina Beller guckte sich die Parade mit einem Glas Champagner an. Dafür erntet sie Kritik.
irina beller
Luxus-Lady Irina Beller. - Instagram / @irina.beller

Das Wichtigste in Kürze

  • Der heutige 9. Mai ist ein Feiertag in Russland.
  • Auch Irina Beller gönnte sich zur Putin-Rede und Militärparade ein Gläschen.
  • Dafür wird sie im Netz angefeindet.

Russland feierte heute auf dem Roten Platz in Moskau den historischen Sieg über Hitler-Deutschland.

Dieses Jahr hinterliess das Spektakel bei vielen Personen in westlichen Ländern einen bitteren Nachgeschmack. Kremlchef Wladimir Putin (69) geht mit brutalen Mitteln im Ukraine-Krieg vor. Täglich hört man von Mord, Folter und Vergewaltigungen.

Eine liess sich aber die Feier-Laune davon nicht verderben: Luxus-Lady Irina Beller (49). Die Witwe von Baulöwe Walter Beller (†71) hat russische und ukrainische Wurzeln und sah heute voller Stolz nach Moskau.

Wladimir Putin in Moskau
Wladimir Putin bei der Sieges-Parade in Moskau.
Militärparaden in Moskau
Der russische Verteidigungsminister Sergej Schoigu salutiert vor seinen Soldaten, während er bei der Militärparade über den Roten Platz in Moskau gefahren wird.

Nau.ch verriet sie: Sie guckte sich Putins Rede mit einem Glas Champagner vor dem TV an.

Die Feier während Kriegszeiten findet die 49-Jährige nicht unpassend. «Die Hunde bellen, die Karawane zieht weiter», meint Beller. Doch sie räumt auch ein: «Krieg ist ein Desaster, welches niemand wirklich will.»

Haben Sie die Siegesparade in Moskau mitverfolgt?

Irina Beller für Putin-Feier kritisiert

Während Irina Beller für ihre Worte viel Zuspruch bekommt, erntet sie auch Kritik.

«Ich würde mich schämen, mit einem Glas Champagner die grosse Putin-Parade mitzufeiern», wettert ein User auf Instagram. «Was Putin – oder besser gesagt Hitler 2.0 – macht, ist menschenunwürdig und ein solcher Staatsmann sollte sofort abgesetzt werden!»

Ein zweiter User findet: «Feiern ist dekadent, wenn Putins Armee eine Schule angreift und es über 60 Tote gibt. Da würde ich sofort die russische Staatsbürgerschaft abgeben (...)»

«Moskau einfach für diese Ignorantin!», fordert ein Nau.ch Leser.

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