Schwangerschaft

    Herzogin Meghan berichtet von Rassismus bei Schwangerschaft

    Keystone-SDA
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    USA,

    In einem mit Spannung erwarteten Interview hat Herzogin Meghan von rassistischem Verhalten während ihrer Schwangerschaft mit Sohn Archie gesprochen.

    Meghan Markle
    Meghan Markle ist schwanger mit ihrem zweiten Kind. - sda - Keystone/PA Media/Joe Pugliese/Harpo Productions

    Das Wichtigste in Kürze

    • Es habe Bedenken und Gespräche darüber gegeben, «wie dunkel seine Haut sein könnte, wenn er geboren wird», sagte Meghan in dem Gespräch mit Moderatorin Oprah Winfrey.

    Dies sei aus Gesprächen der «Familie» mit ihrem Mann Prinz Harry hervorgegangenen. Genauer wollte Meghan sich allerdings nicht äussern, weil dies «sehr schädlich» für einige Personen wäre. Es sei aber wohl klar, dass ein braunes Baby ein Problem für den Palast gewesen wäre.

    Das am Sonntagabend (Ortszeit) vom Sender CBS ausgestrahlte Gespräch ist das erste Interview von Meghan und Prinz Harry, seitdem das Paar vor einem Jahr seine royalen Pflichten aufgegeben hatte. Unterstützer Meghans hatten den Medien und auch dem Königshaus seither immer wieder eine Kampagne insbesondere gegen die Herzogin vorgeworfen. Dabei ging es auch um Anschuldigungen, die Ehefrau des Queen-Enkels Harry sei Rassismus ausgesetzt. Die Mutter der 39-Jährigen Amerikanerin ist schwarz.

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