Friedrich Liechtenstein bekam Clubverbot von seiner Tochter

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Deutschland,

Möchte man in einem Club auf seinen Vater treffen? Henriette Liechtenstein hat darauf eine klare Antwort gefunden.

Friedrich Liechtenstein geht heute seltener aus. Foto: Gerald Matzka/dpa-Zentralbild/dpa
Friedrich Liechtenstein geht heute seltener aus. Foto: Gerald Matzka/dpa-Zentralbild/dpa - dpa-infocom GmbH

Das Wichtigste in Kürze

  • Der Unterhaltungskünstler Friedrich Lichtenstein (64, «Supergeil») ist von seiner Tochter davon abgehalten worden, in Clubs wie das Berliner «Berghain» zu gehen - weil sie selbst hingehen wollte.

«Meine Jüngste Tochter Henriette ist mit vielleicht 26, 27 Jahren oft in Clubs wie das 'Berghain' gegangen. Da durfte ich dann nicht mehr hin, weil sie keinen Bock hatte, mich dort zu sehen», sagte er am Rande der Actors Night am Freitagabend in Berlin. Jetzt sei sie 32 und gehe nicht mehr ins «Berghain».

Er selbst sei früher oft da gewesen und fände es gut: «Man kann Sonntagmittag zum Beispiel in die Panorama-Bar gehen und auch ohne Drogen Spass haben». 

Die ganze Welt komme nach Berlin, um in die bekannten Clubs zu gehen. Diese Art von Party gebe es nirgendwo auf der Welt. «Da kann man machen, was zu Hause verboten ist.» Er lebe seit 1980 in Berlin, das damals noch ganz anders gewesen sei: «Damals war vieles illegal und es gab noch Schwarzgeld. Da sind die Leute vom Club mit Säcken voller Geld nach Hause gegangen». Er sei viel unterwegs gewesen. Heute sei er aber nicht mehr «der Club-Typ» und gehe seltener aus.

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