Der 26-jährige Hamburger kam nicht gut weg beim Song-Wettbewerb in Rotterdam. Traurig sei er nicht, schreibt er jetzt, denn er habe dennoch sein Ziel erreicht.
Jendrik wirbelt beim ESC über die Bühne. Foto: Soeren Stache/dpa-Zentralbild/dpa
Jendrik wirbelt beim ESC über die Bühne. Foto: Soeren Stache/dpa-Zentralbild/dpa - dpa-infocom GmbH

Das Wichtigste in Kürze

  • Der Hamburger Sänger Jendrik (26) ist trotz seines vorletzten Platzes beim Eurovision Song Contest (ESC) glücklich.

«Ich bin wirklich glücklich. Natürlich sind drei Punkte nicht viel, es ist wirklich wenig, aber ich bin glücklich, einige von Euch da draussen erreicht zu haben», schrieb der Sänger auf Instagram. Er habe sich gedacht, dass sowas passieren könnte. Es sei aber nie sein Ziel gewesen, eine gute Platzierung zu erreichen. «Ich wollte teilnehmen, um das Event persönlich zu erleben - und dabei die Musik, verschiedene Kulturen und Gemeinschaft zu zelebrieren.»

Mit seinem Lied «I Don't Feel Hate» hatte Jendrik am Samstagabend Deutschland im Finale des Eurovision Song Contests (ESC) vertreten. Der Sänger erreichte nur Rang 25 und damit den vorletzten Platz beim 65. ESC in Rotterdam. Gewonnen hat diesmal Italien mit dem Protestsong «Zitti e buoni» der Glamrock-Band Måneskin.

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