Epstein-Skandal: Andrews Tochter will in die USA auswandern
Von den Skandalen ihrer Eltern will Prinzessin Beatrice nichts wissen. Insidern zufolge denkt sie sogar über einen Wegzug aus Grossbritannien nach.

Das Wichtigste in Kürze
- Prinzessin Beatrice plant offenbar, mit ihrer Familie in die USA auszuwandern.
- Seit den Skandalen um ihre Eltern soll sie sich in Grossbritannien nicht mehr wohlfühlen.
- Mit den Ermittlungen gegen Andrew will das Paar nichts mehr zu tun haben, heisst es.
Zieht Prinzessin Beatrice (37) nun die Reissleine?
Seit den Skandalen um ihre Eltern, Ex-Prinz Andrew und Sarah Ferguson (beide 66), steht auch die Blaublüterin zunehmend unter kritischer Beobachtung der Öffentlichkeit.
Der Schlagzeilen-Sturm hat offenbar derart grosse Auswirkungen, dass Beatrice einen radikalen Entschluss fassen soll: Ihre Heimat Grossbritannien zu verlassen.
Laut «Bild» muss die 37-Jährige derzeit deutlich an Lebensqualität einbüssen, wirkte zuletzt angeblich sehr niedergeschlagen. «Beatrice weint oft und wirkt traurig. Ich habe sie seit Wochen nicht mehr lachen gesehen», berichtet ein Palast-Mitarbeiter gegenüber der deutschen Zeitung.
Ehemann von Beatrice sorgt sich um Image
Die pausenlose Aufmerksamkeit soll auch ihre Ehe zu Edoardo Mapelli Mozzi (42) auf die Probe stellen.
Der Insider spricht von internen Spannungen: «Edoardos Familie hat seit Langem Bedenken und Sorge wegen des Skandals rund um Andrew und Epstein. Sie wollen damit nichts zu tun haben.»

Insbesondere für seine eigene Karriere sieht ihr Gatte Gefahr, denn: Die Verbindung zu seinen Schwiegereltern Andrew und Fergie könnte womöglich dem Image seiner Luxus-Immobilienfirma «Banda Property» schaden. Deshalb will das Paar jetzt offenbar einen Neustart wagen – und zwar in den Vereinigten Staaten.
«Ja, das Paar denkt ernsthaft darüber nach, England zu verlassen. Die USA sind seit längerem Edoardos Wunschziel», meint der Insider zu wissen. Mapelli Mozzi verbrachte dort beruflich bereits viel Zeit – nun könnte es sein neuer dauerhafter Aufenthaltsort werden.
Neustart in den USA?
Der Palast-Mitarbeiter hält es nicht für ausgeschlossen, dass Beatrice und Edoardo mit ihren Töchtern Sienna (4) und Athena (1) noch in diesem Jahr in die USA auswandern werden. Nach den unzähligen Negativ-Schlagzeilen zu ihrer Familie unterstreichen sie mit ihrem Vorhaben offenbar den Ernst der Lage.
Ein unbeschwertes Leben in Grossbritannien scheint für Beatrice und Edoardo derzeit unmöglich. Sie beschreiben sich laut «Daily Mail» als «leichte Beute», da «Das Problem mit Andrew und Sarah nicht verschwinden wird».
Angesichts der ungewissen Zukunft für Andrew will sich das Paar selbst aus der Schlusslinie nehmen.
Der «Bild»-Insider erklärt: «Es läuft eine polizeiliche Ermittlung, die mehrere Monate dauern wird. Und sollte Andrew angeklagt werden, wird es zu einem Prozess kommen. Und das ist noch mehr Aufmerksamkeit, auf die sie gerne verzichten könnten.»
Schwester Eugenie ist schon im Ausland
Den Schritt ins Ausland hat Beatrices Schwester, Prinzessin Eugenie (36), bereits gemacht. Gemeinsam mit Ehemann Jack Brooksbank (39) und den beiden Söhnen August (5) und Ernest (2) lebt sie überwiegend in Melides. Einer kleinen Gemeinde an der portugiesischen Atlantikküste.
Wie viel Eugenie dort vom familiären Skandal in ihrer Heimat Grossbritannien mitbekommt, ist unklar. Ihr Vater, Andrew Mountbatten-Windsor, wurde Mitte Februar wegen Verdachts auf Amtsmissbrauch festgenommen.

Er wird beschuldigt, seinem langjährigen Freund Jeffrey Epstein (†66) in seiner Funktion als britischer Handelsbeauftragter vertrauliche Dokumente weitergeleitet zu haben. Im Falle einer Verurteilung droht dem Ex-Prinzen eine lebenslange Haftstrafe.















