Emma Watson

    Emma Watson über ihr Engagement für faire Fashion und Frauenrechte

    Nau Prominews
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    Grossbritannien,

    Schauspielerin Emma Watson setzt sich für die Nachhaltigkeit in der Mode ein – dies sei «auch ein feministisches Thema».

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    Emma Watson setzt sich für Nachhaltigkeit in der Mode ein. - Bang

    Das Wichtigste in Kürze

    • Schauspielerin Emma Watson setzt sich für die Nachhaltigkeit in der Mode ein.
    • Dies sei der «Harry Potter»-Darstellerin zufolge «auch ein feministisches Thema».

    Emma Watson setzt sich für die Nachhaltigkeit in der Mode ein – dies sei «auch ein feministisches Thema». Der «Harry Potter»-Darstellerin hat sich bereits im zarten Alter von 12 Jahren für nachhaltige Mode interessiert.

    Jedoch setzt sich die 30-Jährige mittlerweile nicht nur für fair produzierte Mode ein, sondern auch für die Arbeitnehmer- und Frauenrechte. «Ich interessiere mich für die Nachhaltigkeit (...), seit ich mich während meiner Zeit der Reisen und Werbetouren für Harry Potter richtig mit ihr beschäftigen musste.»

    Emma Watson: «Fing schon mit 12 Jahren an»

    «Das fing schon mit 12 Jahren an. In der Schule interessierte ich mich unter Aufsicht einer wirklich inspirierenden Erdkundelehrerin für Mode aus fairem Handel und erneuerbare Energiequellen.» Dies erklärte Emma Watson gegenüber der «Vogue».

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    Schauspielerin Emma Watson - GETTY IMAGES NORTH AMERICA/AFP/Archiv

    Dies führte die schöne Schauspielerin schliesslich zu einer Reise nach Bangladesch im Jahr 2010 mit der nachhaltigen Marke People Tree. «Damals wurde mir klar, dass Nachhaltigkeit in der Mode ein kritisches Thema ist. Wenn man bedenkt, wie die Industrie schädliche Auswirkungen auf die Umwelt, die Rechte der Arbeitnehmer und den Tierschutz haben kann.

    «Es ist auch ein feministisches Thema»

    Und weiter: «Es ist auch ein feministisches Thema. Schätzungen zufolge sind etwa 80 Prozent der weltweit in der Bekleidungsindustrie Beschäftigten Frauen (...)», so Emma.

    Watson schloss sich kürzlich dem Aufsichtsrat des französischen Luxuskonzerns Kering an, um das Unternehmen bei seinen Nachhaltigkeitsplänen zu unterstützen. Denn sie halte es für ein «dringendes Thema». Auch ihr Engagement für Frauenrechte soll dabei nicht zu kurz kommen.

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